Die Restaurantkritiker Hamburg
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Anmerkungen über Restaurants in und um Hamburg: 
Restaurant Hamburg Harburg Meckelfeld Rosengarten Wilsede 

Appelbeck am See, Hollenstedt
Alt Helgoländer Fischerstube, Hamburg
Asia Haus, Wedel
Asia Hung im Phoenixcenter, Harburg
Atlantico, Wilhelmsburg
A Varina, Hamburg
Bacchus, Rosengarten
Bei Fernando, Harburg
Beira Rio, Hamburg
Bei Rosi, Harburg
Blockhouse, Harburg
Bodega Olé, Hamburg
Bolero, Harburg
Caspari, Harburg
Churrascaria O Frango, Hamburg
Cleo´s, Meckelfeld
Da Luigi, Harburg
Das Kontor, Hamburg
Das Seepferdchen, Fischereihafen
Delphi, Bendestorf
Delphi, Neu Wulmstorf
Di Candele, Harburg
Die Villa, Harburg
D' José, Hamburg
Dubrovnik, Harburg-Eißendorf
Dubrovnik, Fleesteet
Dubrovnik (Kupferkanne), Harburg
Elbblick, Finkenwerder
Elbcampus, Harburg
Elbterrassen, Övelgönne
El Mediterrano's, Meckelfeld
Entennest, Harburg
Ferien auf der Heid, Eversen-Heide
Fesstos, Neugraben
Fischclub, Blankenese
Fischkajüte, Hamburg
Fischrestaurant Hoppe, Övelgönne
Friesenkeller, Hamburg

Gasthaus "Zum Kiekeberg", Ehestorf
Gasthof Heidelust, Wesel
Hotel Restaurant Café Heiderose, Undeloh
Gasthof Menke, Niederhaverbeck
Golden City, Harburg
Grubes Fischerhütte, Hoopte
Hamburger Aalspeicher, Hamburg
Holstenstuben, Finkenwerder
Kaiser Pavillon, Neugraben
Kärntner Hütte, Harburg-Hausbruch
Kupferkrug, Georgswerder
La Boca, Glüsingen
Landhaus Dill, Hamburg
Landhaus Haverbeckhof, Niederhaverbeck
Landhaus Jägerhof, Harburg
Laufauf, Hamburg
Li Ly, Neugraben
Lotusblüte, Hamburg
Lusitano, Hamburg
Merrano, Neugraben
Meson Galicia, Hamburg
Meson Galicia, Harburg
Momento di, Harburg
Mr.Phung im Phoenixcenter, Harburg
Mühlenstein, Harburg
Musas Grüne Tanne, Harburg
Nido, Hamburg
O Café Central, Hamburg
Öz Urfa, Harburg
Oktober, Harburg
Outland, Neu Wulmstorf
Panda, Harburg
Panthera Rodizio, Harburg
Paulaner, Hamburg
Pegasos (Majestätische Aussicht), Harburg
Porto, Hamburg
Rathaus Panorama, Harburg
Rieckhoff-Kneipe, Harburg
Riverside im Rilano Hotel  Finkenwerder
Rote Sonne  Hamburg
Rüter's Restaurant, Salzhausen

Sagebiels Fährhaus, Blankenese
Sagres (I) & Benfica, Hamburg
Sahlings Gasthaus, Harburg
Steakhammer, Harburg
Tafeltraum Seebrücke, Winsen
Taverna Achillion, Neuwiedenthal
Taverna Elina, Neuenfelde
Taverna Knossos Palace, Wilhelmsburg-Kirchdorf
Taverne Antigone, Meckelfeld
Thanh Dat, Harburg
Thanh Thanh, Neu Wulmstorf
Tung's Asia, Harburg
Undeloher Hof, Undeloh
Vasco da Gama, Hamburg
Waldhof, Niederhaverbeck
Waldklause, Garlstorf
Waldquelle, Meckelfeld
Waldschänke, Rosengarten
Witthöfts Gästehaus, Wilsede
Wok House, Rönneburg
Zu den acht Linden, Egestorf
Zum Dorfplatz, Ehestorf
Zum Heidemuseum, Wilsede
Zum Meierhof, Tostedt
Zur Börse, Neugraben

Impressum:
Werner Möhring, Haferacker 10, 21149 Hamburg
E-Mail: tipp@restaurantkritiker-hamburg.de
StN 47/163/01341

Alle Eintragungen sind subjektiv, ggf. saisonal abhängig, und sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit sowie Tagesaktualität.
Bitte lesen Sie auch Hinweise am Ende der Seite.

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...die Restaurant-Liste wird ständig erweitert! 

Appelbeck am See, Hollenstedt-Appelbeck
Inmitten einer Fischteichlandschaft im Estetal liegt das große Landrestaurant und Café. Es ist nicht nur im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Selbst in anderen Jahreszeiten ist das Restaurant gut gefüllt. Der Gastbereich nimmt das gesamte Erdgeschoss des geräumigen Bauernhauses ein und ist in drei Abschnitte unterteilt: Eine Wohnstube, eine Bauernstube und einen größeren Raum für Gesellschaften. Der Service ist flink, freundlich und gut organisiert, denn selbst bei Vollbelegung lässt das Essen nicht lange auf sich warten. Die Küche bietet längst nicht mehr den landläufigen Braten mit Sahnesoße, Kartoffeln und Erbsen-Karottengemüse, sondern zeigt, wie man heutzutage den Tischgast lockt: Mit Spezialitäten aus Fluss und Fischteichen, Beef von den ringsum gehaltenen irischen Rindern und Zartgebratenem vom Hirsch. Der Standard entspricht nicht dem eines Sternehotels, ist aber doch sehr ordentlich angerichtet. Im Sommer kann man das ganze auf der mit Pflanzen geschmückten Terrasse am See genießen. Zur Kaffeezeit werden schmackhafte, größere Tortenstücke oder Eiskreationen gereicht. Das Umfeld des Gasthofes ist übrigens durch einen Waldspielplatz ein Kinderparadies, und auf dem See laden zur Sommerzeit Boote ein. Sehenswert ist im Obergeschoss des Restaurants eine Verkaufsausstellung von Hobbykünstlern.

Alt Helgoländer Fischerstube, Hamburg
Das große Restaurant am Hamburger Fischmarkt ist interessant und stilvoll eingerichtet. Kleine Bereiche bilden Helgoländer Häuschen, einen Kapitänsraum oder eine Helgoländer Kneipe nach. Ein Tisch steht  sogar in einem nachgebildeten Steuerhaus eines kleinen Fischdampfers. Man sitzt an gemütlichen, wohlgedeckten Tischen, rundum Schiffsmodelle, Gemälde und Fotos aus alten Helgoländer Zeiten, jedoch ohne dass alles kitschig-antik wirkt. Das Servicepersonal ist nicht nur gut angezogen, sondern auch kompetent und sehr zuvorkommend. Im Sommer genießt man im Außenbereich von einer Art Kaimauer aus einen schönen Blick auf Fischmarkt und Hafen. Hier sind Fischspezialitäten angesagt, es kommen auch schon seltener in der norddeutschen Küche anzutreffende Fischarten. Man wartet gerne, bis der Küchenchef mit der Zubereitung fertig ist, denn was auf den Teller kommt, ist frisch und sehr wohlschmeckend, abgestimmt mit Gemüse und leckeren Soßen. Haben wir uns versehen? Helgoland's Hauptseetiere bleiben wo sie sind, denn wer Hummer essen möchte, bekommt ihn nur auf Vorbestellung, und Knieper steht gar nicht auf der Karte!

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Asia Haus, Wedel
...ist ein hübsch eingerichtetes Restaurant in einer Seitenstraße der Bahnhofstraße in Wedel. Man isst hier gute asiatische Gerichte, empfohlen seien die rund zehn verschiedenen Speisen samt Vorsuppe und Nachtisch vom Büffet, das täglich bereit steht; am Wochentag zu einem fairen Preis, an Sonn- und Feiertagen etwas teurer. Die Gastwirtin begrüßt und kümmert sich liebevoll um ihre Gäste. Nebenbei liefert das Restaurant auch an Kunden der Nachbarschaft aus.

Asia Hung im Phoenixcenter, Harburg
...ist ein Imbiss. Das Sitzen ähnelt dem von Hühnern auf der Stange, aber die Leute lieben es: In sachlich modernem Ambiente präsentiert sich ein Team aus Asien, das die Kunst des Live-Kochens vor Publikum hervorragend beherrscht. Zur Mittagszeit bis etwa 15 Uhr ist kaum ein Platz zu bekommen. Gut, man muss sich das Essen selber am Tresen abholen, und es macht guten Eindruck, wenn man das Geschirr auch zurück bringt in eine unzugängliche Ecke. Aber man hat danach auch das gute Gefühl, das fast knackig frischeste Asia-Menü genossen zu haben, das man je gegessen hat.

Atlantico, Wilhelmsburg
Das portugiesische Einraum-Lokal liegt direkt an der Hauptstraße durch Wilhelmsburg. Es ist originell im Stil eines Stadtlokals in Portugal eingerichtet: Bunt bemalte Wände, Holztische und -stühle, die Schiefertafeln mit Spezialitäten des Tages und eine Theke mit Frischfisch fehlen nicht. Im Sommer stehen vor dem Lokal ein paar Brauereigarnituren, man sitzt mitten im Wilhelmsburger Leben. Der Service ist portugiesisch gastfreundlich. Zum Essen kommt ein Set mit Brot, Knoblauchpaste und kleiner Überraschungsbeilage in einer Muschelform. Die Küche bereitet fast üppige, frische Speisen, ist jedoch geschmacklich mittelmäßig sensationell. Besonders ist das Angebot eines offenen Weines nach portugiesischem Vorbild: Den gibt es stets in Dreiviertelliterflasche, man bezahlt pro Glas, so viel man trinkt.

A Varina, Hamburg
Das Restaurant liegt in einer Seitenstraße des "Portugiesenviertels" in Nähe der Landungsbrücken. Schon von außen entwickelt es südländischen Flair durch eine Sonnenmarkise, unter der im Sommer einige Sitzgarnituren stehen. Das Restaurant besteht aus einem nicht allzu großen Gastraum mit einer kleinen Bartheke. Große Spiegel an den Wänden und Accessoires aus dem portugiesischen Landleben, dunkelbraunes Lederpolster und mehrere größere Familientische bilden eine Mischung aus Kuba-Bar und Portugal-Taverna. Wer sich setzt, erhält prompt Oliven, Brot und Alioli sowie eine Litanei von Tagesgerichten, die nicht auf der Speisekarte stehen. Daraus auszusuchen empfiehlt sich. Die Küche bietet eher einfache aber bestens schmeckende Gerichte. Wer sich darauf einlässt, zwei- bis zehnmal dasselbe zu bestellen, wird mit einem riesigen Familien-Tontopf bedient, der für die angegebene Personenzahl kaum zu schaffen ist. Einen Pluspunkt erhält das Restaurant für seine Toilette, in der jedes WC ein eigenes Waschbecken hat, Waschlappen sowie Stoffhandtücher inklusive. 
Bacchus, Rosengarten
Das in Nähe der Kreuzung Rosengartenstraße/Hauptstraße Sieversen als Einzelhaus gelegene Restaurant bietet durchschnittliche griechische Speisen. Die Räumlichkeiten sind im altherkömmlichen griechischen Stil eingerichtet. Die Toilettenanlage ist leider etwas renovierungsbedürftig.
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Bei Fernando, Harburg City
Das an der Ecke Lämmertwiete/ Schloßmühlendamm in einem historischen rekonstrierten Haus untergebrachte portugiesische Restaurant bietet sehr gute Küche. Zur Begrüßung ist leckeres Weißbrot mit Knoblauchsalsa obligatorisch. Senior-Chefin Senhora Preciosa da Silva kocht persönlich, Spezialitäten sind Reis mit Meeresfrüchten, Gulasch portugiesischer Art, im Winter sollte man hier unbedingt Muscheln essen (vorausgesetzt, man mag es). Viele Gerichte werden im Tontopf und für südländische Auffassung erstaunlich heiß serviert. Empfehlenswert, wenn auch nicht ganz so aufwändig, ist der preisgünstige Mittagstisch. Es gibt hervorragende Tinto- und Verdeweine, den Rosé sollte man im Sommer in der Altstadtgasse vor dem Restaurant schlürfen. Das Familienrestaurant hat eine über 35-jährige Geschichte. Es ist nach Portugiesenrestaurant- Pionier und Familienvater Fernando da Silva benannt, der leider vor einigen Jahren verstorben ist. Heute führt Tochter Joaquina das Imperium. Gelegentlich wuseln die (zickigen) Prinzessinnen und der Bengel-Nachwuchs der großen, am Stammtisch neben der Theke platzierten Familie herum.
Beira Rio, Hamburg
Das im Hamburger Portugiesenviertel gelegene Restaurant bietet sehr gute portugiesische Küche. Man sitzt in rustikalem Ambiente an südländisch kargen Holztischen, im hinteren Teil des Restaurants in kleinen Nischen unter Finca-Dach, einige Fischernetze,  ausgestopfte Fische und Schiffsknotentafeln deuten maritime Verbundenheit an. Tafeln bieten besondere Tagesspezialitäten an (hohe Knoblauchgefahr!), und wer von der Tafel wählt, ist gut beraten. Allerdings stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht immer ganz. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Brot und Allioli gehören zum Menü.
Bei Rosi, Harburg Hafen
Das kleine Restaurant am Ende des Dampfschiffswegs hat eine lange Tradition. Es ist das Überbleibsel des alten Harburger Fährhauses, das in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts der Deichverstärkung zum Opfer fiel. Rosi ist beliebte Senior-Chefin des oft auch als "Kultkneipe" bezeichneten Anwesens. Sie steht allerdings heute so gut wie nicht mehr hinter dem Tresen, wird aber durch wortschlagfertige Vertreterin(nen) ersetzt. Der hübsch angelegte "Kaffeegarten" wird im Sommer gerne von durch den Hafen streifenden Gästen besucht. Innen erinnert die enge Zweiraumkneipe an eine alte Hafenkneipe. Die Speisekarte ist ziemlich wenig umfangreich, genauer gesagt gibt es fast nur ein Gericht: Die längste und beste Currywurst des Harburger Hafens samt Edelpommes, und das nehmen alle Gäste. Dazu hört man fröhliche Kommentare und Sprüche aller (Stamm)Gäste der kleinen Kneipenrunde. Übrigens Vorsicht: Wer hier ein Radler bestellt, outet sich als Tourist oder Neuharburger. In Hamburg ist die richtige Fachbezeichnung dafür "Alsterwasser".     


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Blockhouse, Harburg
Das Steak-Restaurant am Harburger Sand bietet übliches Steakhaus-Flair, mit kleinen Nischentischen. Fast durchgehend im Jahr gibt es einen geschützten Außenbereich. Der Grill befindet sich mitten im Restaurant. Er wird so gut geheizt, dass das Fleisch fast barbarisch gegrillt auf den Teller kommt. Wer's mag, werde selig. Es gibt ein täglich wechselndes Lunchgericht. Das Servicepersonal ist gemäßigt freundlich.
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Bodega Olé, Hamburg
Das kleine Restaurant gegenüber der Alten Börse in Hamburg bietet typisch spanisches Flair. Es gibt mittelmäßig gut zubereitete Tapas, und man muss sich durchschmecken, was an Hauptspeisen gefallen könnte. Wer den Versuch wagt, der findet...
Bolero, Harburg
Das große Restaurant mit Open Air Bereich befindet sich am Harburger "Sand". Es hat einen Essen- und einen Barbereich. Der Essenbereich ist ähnlich einem Steakhaus eingerichtet, man sitzt recht beengt. Gastlich bieten die Bolero-Köche eine recht gute Küche sowie ein großes Salatbüffet. Der Service ist jung und flink. Der Barbereich bietet ein sehr umfangreiches Cocktail-Sortiment. Das Restaurant ist eher auf junges Publikum ausgerichtet, so gibt es zeitweise am Wochenende recht laute Live-Tanzmusik. Zu diesen Zeiten sollte man als Freund gepflegter Gastlichkeit das Restaurant meiden. Wer Trubel liebt, geht hin.

Caspari, Harburg
Das Restaurant ist Zentrum der Lämmertwiete, einer bekannten Altstadtgasse in Harburg. Es belegt drei der aufwändig restaurierten Fachwerkhäuser. Die verwinkelten Innenräume haben niedrige Holzbalkendecken und sind eher karg eingerichtet. Man sitzt an Holztischen. Bis weit in den Winter hinein haben Gäste die Möglichkeit, auch vor dem Restaurant in der Lämmertwiete auf Biergarnituren zu sitzen. Der Service ist jung und manchmal etwas ungelenk. Die Küche ist eher schnellrestaurantartig, sie lebt von Aufgewärmtem, ist aber beliebt bei jüngerem Publikum. Die Location gehört zur Kategorie "sehen und gesehen werden". Nicht empfehlenswert für Freunde gepflegter Gastlichkeit.

Churrascaria O Frango, Hamburg
Seitdem Vitor und seine Eltern das zuvor eher verkommene Eckrestaurant im "Portugiesenviertel" zwischen Hafen und Michel in Hamburg übernommen haben, ist daraus dank sehr guter portugiesisch/spanischer Küche ein Erfolgserlebnis geworden. Zur Mittagszeit strömen die Angestellten der  umliegenden Bürohäuser herbei, um den preisgünstigen Mittagstisch zu kosten. Da allerdings passiert es schon einmal, dass etwas leicht angebrannt auf den Teller kommt. Aber ansonsten leistet sich die Küche kaum Fehler. Abends, besonders am Wochenende, kommen reichlich portugiesische Familien, und das spricht für sich. Sternabzug gibt es unter anderem für die enorme Enge der Bestuhlung, wegen der Vitor schon einmal einen an anderer Stelle benötigten Stuhl über die Köpfe der Gäste balanciert. Leider beherrschen auch einige der Gäste Grundregeln des Anstandes nicht und verlegen ihr Büro mitsamt lautstarken Handytelefonaten ins Lokal.
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Wir suchen Inserenten, die nicht aus dem Gaststättengewerbe kommen.
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Cleo´s, Meckelfeld
Das italienische Restaurant im Herzen Meckelfelds bietet in moderner Atmosphäre gute Speisen. Im Sommer ist die Terrasse direkt an einer vielbefahrenen Durchgangsstraße geöffnet. Leider kein Hit ist der angebotene Mittagstisch, weil die Mittagspause vorüber ist, bevor das Essen kommt. Autofahrende Gäste finden keinen Parkplatz.

Da Luigi, Harburg
Das Ristorante im Bereich Sand an der Neuen Straße in Harburg bietet einen Großraum und im Sommer ringsherum einen geschützten und überdachten Außenbereich. Theoretisch gibt es ein zweites Stockwerk, das aber noch nie genutzt wurde. Die unter solider Leitung eines deutschen Kochs stehende Küche bringt italienische Speisen vom Feinsten. Daher kann Luigi und sein freundliches, sehr fleißiges Service-Team zufrieden auf ständig viele Gäste schauen.  Fisch- und Fleischgerichte sowie die prächtig zusammengestellten Salate sollte man unbedingt essen, die Pizze sind dagegen eher Mittelklasse. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Obligatorisch sind vor dem Menü Brot und Alioli. Nette, trinkgeldgebende Gäste erhalten abends von den Servicekräften gerne einen Schnaps freier Wahl - unsere Empfehlung: Probieren Sie hier Marsala!
Das Kontor, Hamburg
Das Eckrestaurant und Bistro in der Deichstraße Hamburgs hat hohe, helle Räume und ist liebe- und stilvoll mit historischen Kontorfotos und -einrichtungsgegenständen sowie Schiffsmakler-Schaubildern dekoriert. Obwohl es nicht sehr geräumig ist, verzichtet die Inhaberin nicht auf großzügige Tischanordnung. Der Service ist überaus freundlich. Es gibt gut bürgerliche Küche und wöchentlich wechselnden Mittagstisch, deren geschmackliche Qualität aber nur mittelmäßig ist. Ein waghalsiges Manöver ist der Toilettengang: Er führt über eine sehr enge Wendeltreppe in den Keller.
Das Seepferdchen, Fischereihafen
Hinter Gastro Ökonomie Ränsch GmbH verbirgt sich Das Seepferdchen am Fischereihafen. Das große Einraumrestaurant, betrieben von Nicola und Michael Ränsch, ist in einer der alten Hallen eingerichtet, in der früher edler, frisch angelandeter Fisch verkauft wurde. Das Interieur ist in hochmodernem Rustikalstil gehalten, eine offene Küche bietet Einblick in die Kunst der Fischzubereitung. An den Wänden hängen erstaunliche Weitwinkelaufnahmen aus dem Hafen. Die Karte enthält eher wenige Speisen, wer aber von den auf großen Tafeln angebotenen Speisen wählt, ist sehr gut bedient. Es wird, ebenfalls auf großen, handbeschriebenen Tafeln erklärt, was zum Beispiel einen guten Hummer ausmacht. Man wartet etwas länger auf das Menü, und das spricht für die Köche: Alles wird frisch zubereitet, aus den nebenan in den Fischverarbeitungsbetrieben ausgewählten Tieren auf Eis wird das Beste gemacht. Daneben gibt es auch einige Fleischspezialitäten. Präzise designt kommen die Teller zum Gast (natürlich könnte man sich fragen, ob es nicht für den Preis etwas wenig ist, aber wer überisst sich gerne an Lukullischem). Eine Liste wohl ausgesuchter Weine aus Frankreich, Italien und Spanien ergänzt das Angebot. Für den Sommer ist eine Terrasse vor dem Restaurant. Das Servicepersonal, und das spricht für die Restaurantinhaber, hat leichte Behinderung, und gleicht dies mit einer ungeheuren, liebenswerten Freundlichkeit und großer Aufmerksamkeit aus. Ein großes Lob!!!

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Delphi, Bendestorf
Das an der Landstraße nach Jesteburg gelegene Restaurant hat mehrere Räume mit kleinen Sitznischen und im Sommer einen großen Kaffeegarten. Angeboten werden griechische Speisen, die gut und reichlich sind.
Das Servicepersonal ist freundlich und flink.
Delphi, Neu Wulmstorf
Das direkt an der vielbefahrenen Bundesstraße nach Buxtehude gelegene Restaurant mit "Drive in-Parkplatz" ist modern griechisch eingerichtet. Es hat mehrere kleine, verwinkelte Räume. Hübsch sind die Veranda und ein kleiner Garten. Viele Leute mögen das Lokal, was aber weniger am Essen liegt. Das ist eher schlicht mit vielfach drögem überwürztem Fleisch. Freundlich aber sind die Service-Männer, und der Chef hat offensichtlich bei ganzen Vereinsgruppen einen guten Ruf.
Di Candele, Harburg
Mit harter Arbeit, ausgezeichneter mediterraner Küche und großer Gastfreundlichkeit haben Nico und Mariya Nanos die Herzen von Gourmets erreicht. Das in der Seitengasse der Lämmertwiete gelegene kleine Einraum-Restaurant, in dem früher ein Franzose und danach eine Spanierin eher erfolglos waren, wurde erst durch die abwechslungsreiche Küche einer interessanten italienisch-bulgarisch-griechischen Ehe auf höhere Gästezahl gebracht. Ein umfangreiches Weinlager wartet auf Genießer, und seinen Namen trägt das gemütliche Lokälchen von den vielen aufgestellten, leuchtenden Kerzen. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Im Sommer kann man gut im Außenbereich neben einem Künstlerbrunnen sitzen. Tipp sind Nudel-, Fisch- und Fleischgerichte, die mit frischen, reichlichen Belägen gemachten dünnbödigen Pizze kann allerdings nur genießen, wer nicht Mehlkuchen aus der Liddl-Tiefkühle gewohnt ist (solche, bei denen der Teig dicker ist, als der Belag...). So merkt zum Beispiel auch, wer Pizza ai frutti di mare mit doppeltem Käsebelag bestellt, die deutlich gerunzelte Stirn des Chefs.

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Die Villa, Harburg (früher: Medousa/Bacchus)
(Wegen erst vor kurzem erfolgter Neueröffnung steht unsere Bewertung noch aus). Das gegenüber dem Neuen Friedhof an der Harburger Bremer Straße gelegene Restaurant hat neben drei Gasträumen einen Saal für mittelgroße Gesellschaften. Im Außenbereich gibt es eine kleine Terrasse, die aber durch Lärm der vorbeiführenden Haupteinfallsstraße sehr beeinflusst wird. Das Restaurant bietet mediterrane Küche, werktags gibt es einen Mittagstisch.
D'José, Hamburg
Das große portugiesische Restaurant findet man an der Ditmar-Koel-Straße/Ecke Rambachstraße im Portugiesenviertel. Es hat zwei Gasträume, in denen sowohl Gruppen wie Einzelpersonen in schöner Atmosphäre Platz finden. Allerdings ist die Bestuhlung ziemlich eng, Nonindividualisten lieben es. Vor dem Restaurant gibt es (noch engere) Holz-Außengarnituren. Das Personal, es besteht fast ausschließlich aus südländisch anmutigen Machos, ist flink in der Bedienung und langsam beim Kassieren. Auf den Tisch kommt ganz passable portugiesische Küche, wenn auch die letzte Verfeinerung fehlt.
Dubrovnik, Harburg
Eine ungewöhnliche Inneneinrichtung hat das bekannte kroatische Restaurant im Harburger Stadtteil Eißendorf am Hainholzweg. Es wirkt wie eine Mischung aus Grotte, kirchlichem Raum und türkischem Dampfbad. Das Lokal hat auch eine Kegelbahn. Man kann sich wohlfühlen. Inhaber Jonny Zefic und Ehefrau sind zurückhaltende, sehr sympathische Gastgeber, ebenso wie ihr Service-Team sich sehr um den Gast bemüht. Die Küche reicht von kroatischer und jugoslawischer Küche über mediterrane Speisen bis hin zu deutschen Gerichten, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Die Essenqualität ist sehr gut und nicht selten scharf. Typisch ist eine Dreifach-Soßenzugabe aus angemachtem Quark, scharfer roter Soße und Knoblauch-Ölsoße, die von Deutschen zum Salat gegessen werden und von Kroaten zu Fleischgerichten. Empfehlenswert sind gute kroatische Rot- und Weißweine, sowie ein besonderer Likörwein.
Dubrovnik, Hotel-Restaurant, Fleestedt
Das schick und hell eingerichtete Hotel-Restaurant im Ortskern von Seevetal-Fleestedt wird von der Junior-Familie des obigen Dubrovnik Harburg betrieben. Die hat das Handwerk von den Eltern gut gelernt, vorher als Betreiber des Restaurants Dubrovnik in Neugraben. Die Küche reicht von kroatischer und jugoslawischer Küche über mediterrane Speisen bis hin zu deutschen Gerichten, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Die Essenqualität ist sehr gut und nicht selten scharf. Typisch ist eine Dreifach-Soßenzugabe aus angemachtem Quark, scharfer roter Soße und Knoblauch-Ölsoße, die von Deutschen zum Salat gegessen werden und von Kroaten zu Fleischgerichten. Empfehlenswert sind gute kroatische Rot- und Weißweine, sowie ein besonderer Likörwein. Bitte vergleichen Sie den Text mit obigem - kurz, es wird alles so erfolgreich ausgeführt, wie von den Senioren.
Dubrovnik (früher: Kupferkanne), Harburg
Das zentral am Harburger Rathausplatz gelegene kroatische Restaurant bietet auf zwei Etagen viel Platz auch für kleine Gesellschaften. Man sitzt an größeren Tischen in Gesellschaften oder auch einzeln an kleineren Tischen, leider sind die Sitzbänke modern ungemütlich. Das sonst übliche Flair südländischer Restaurants mit Heimatbildern und landestypischen Dekorationen vermisst man hier, es herrscht eher neutrale Nüchternheit. Die Küche bietet gute Speisen von mediterran bis deutsch, es gibt ein preisgünstiges Mittagstisch-Angebot.

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Elbblick, Finkenwerder
Das direkt am Ausgang des Köhlbrands zur Elbe gelegene große Restaurant gehört zu einem der besten in Hamburg. Die Einrichtung ist hell, stilvoll und nobel. Solide weiße Tischdecken und Stoffservietten, echte Blumen. Vor allem aber hat man hier einen hervorragenden Ausblick auf das Container-Terminal und die Lotsenstation, erlebt also live mit, wenn die großen Containerschiffe ankommen oder herausfahren. Im Sommer ist die Terrasse direkt an der Elbe geöffnet. Die Küche bietet sehr gute Fischgerichte, aber auch Salate oder Fleischgerichte sind sehr empfehlenswert. Wer am Nachmittag kommt, wird von dem freundlichen Service-Personal mit schmackhaftem Kaffee und Torten bedient. Auffallend gut sind die Toiletten. Ein- und ausgehende Schiffe werden an einem Monitor angezeigt und erklärt. Hier stimmt alles, dafür zahlt man gerne die etwas höheren Preise. Wegen des benachbarten Schwimmbades ist es an manchen Tagen problematisch, einen Parkplatz zu finden.
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Elbcampus, Harburg
Die Kantine in der Handwerkskammer Hamburg findet man in Nähe der Post am Bahnhof Harburg. In dem in Bauhaus-Stil errichteten Gebäude kommen zur Mittagszeit Fortzubildende der Handwerkskammer und Angestellte der umliegenden Firmen zum täglich wechselnden Mittagstisch-Angebot. Ein fleißiges Küchenteam bedient schnell und gut. Das Essen ist für Gäste ohne gehobene Ansprüche brauchbar. Für eine Kantine liegen die Preise am oberen Limit. Auf noch mehr Sauberkeit könnte geachtet werden.
Elbterrassen, Övelgönne
Wer im Winterhalbjahr kommt, sucht den Eingang des Lokals in Övelgönne eher vergeblich. Nur im Sommer tummeln sich Hunderte Gäste auf den Terrassen direkt am Museumshafen. Ansonsten ist das bar-artige Restaurant im Souterrain untergebracht und dient eigentlich nur als Küche und Servicestation. Leider konnten wir die wenigen angebotenen Speisen nicht ausprobieren, denn trotz mehrfachem Winken kam der herumwuselnde Service auch nach zwanzig Minuten noch nicht an unseren Tisch. 
El Mediterrano's, Meckelfeld
Das versteckt in einer Einzelhaussiedlung in Meckelfeld-Rönneburg liegende Restaurant hieß früher einmal "Irodion". Nachdem mehrere Nachfolger die hohen Qualitäten des Griechen nicht mehr erreichen konnten, hat es nun ein Rumäne wieder zu einem hochklassigen Speiselokal gemacht. Im Sommer lockt vor allem die hübsch angelegte Gartenterrasse. Dazu gehören zwei Fischbassins, in denen man besondere Fischarten entdeckt, die sonst in russischen Gewässern heimisch sind, wie zum Beispiel ein Stör. Freundlich vom Servicepersonal umsorgt, genießt man sehr gut zubereitete italienische und mediterrane Spezialitäten. Selbstverständlich gehören Brot und Alioli dazu. Der ausgeschenkte italienische Hauswein ist bereits besser als bei so manchem Griechen der Naoussa. Von Dienstag bis Freitag wird 3-Gänge-Mittagstisch angeboten, ferner gibt es Satt-Aktionsabende, und die Karte ändert sich jede Woche. 
Entennest, Harburg
Beim "Entennest" handelt es sich um die Gaststätte des Sportplatzes an der Außenmühle in Harburg. Sieht man einmal ab von Fußballtagen, ist sie geradezu idyllisch und ruhig gelegen: Von den großen Panoramafenstern des modernen Gastraumes, wie auch von dem hübsch angelegten Biergarten mit zwei Strandkörben schaut man auf ein großes naturarenaartiges Rund, das von hohen alten Bäumen umgeben ist. Der Service ist freundlich und flink. Das Restaurant ist bei den Senioren der benachbarten Wohnanlage zur Kaffeezeit beliebt, organisiert Wirt Bernd Heiland ja regelmäßig am Sonntag einen Tanztee. Ferner gibt es regelmäßig einen Singletreff. Die Küche bietet deutsche und internationale Küche mit jahreszeitlich angepassten Spezialitäten.
Ferien auf der Heid', Eversen-Heide
Das Waldhotelrestaurant bietet, dem Gastraum mit Bar nachgeordnet, mehrere schön eingerichtete Gastzimmer bis hin zum kleinen Saal, eine großzügige Glasveranda und einen schönen Kaffeegarten unter hohen Tannenbäumen. Das Motto "Wohlfühlen und genießen" wird hier sehr gut umgesetzt. Das Personal ist freundlich, und man sollte sich nicht wundern, wenn plötzlich ein untersetzter Herr im Anzug mit markanter Stimme auch den fremden Gast per Handschlag begrüßt: Es ist der Chef persönlich. Unterdessen sorgt die Inhaberin kroatischer Herkunft ganz unauffällig für den Gesamtablauf des Betriebes. Die Küche bietet gehobene deutsche Landgasthof-Gerichte (Spezialitäten sind Wildgerichte), wie auch eine Auswahl kroatischer Speisen. Es gibt ein Salatbüffet. Besonders sind die Nachspeisen, darunter Blaubeereis, und das Kuchenangebot. An einigen Terminen gibt es Gegrilltes vom Gartengrill. Zum Essen gehört Griebenschmalz und Brot. Die Karte bietet teilweise kleine Portionen. Unbedingt aufzusuchen sind die Toiletten: Hier werden in Sternehotelkategorie einzelne Frotteehandtücher, Handgel und ein großer Spiegel angeboten. 

Fesstos, Neugraben
Das familiär geführte Restaurant etwas außerhalb des Zentrums Neugrabens an der Cuxhavener Straße ist klassizistisch griechisch eingerichtet (d.h. etwas altmodisch...man muss es mögen...). Der eine, große Gastraum wird im Sommer durch eine rückseitige Terrasse ergänzt. Der freundliche Service begrüßt den Gast mit einem Gedeck Weißbrot und Alioli. Die Küche bietet die übliche griechische Speisekarte, leider lässt die Machart etwas zu wünschen übrig. 

Finkenwerder Elbblick siehe Elbblick
Konzertkasse – Tickets im bundesweiten Vorverkauf
Fischclub, Blankenese
Das auf dem Ponton des Anlegers Blankenese gelegene Restaurant bietet in moderner Atmosphäre gute Fischgerichte und andere Speisen. Dazu gibt es eine umfassende Weinkarte. Das Kuchenangebot ist eher klein. Wer das Glück hat, vom Service-Personal einen Platz an der Elbseite zugewiesen zu bekommen, sitzt Auge in Auge mit den vorbeifahrenden großen Seeschiffen und Elbfähren. Die Bestuhlung ist etwas zu eng. Das Preis-Leistungsverhältnis ist dank des besonderen Ortes gerade noch angemessen. Gäste, die am Mittag oder am Abend nicht essen, werden nicht gerne gesehen.
Fischkajüte, Hamburg
Auf dem Ponton Landungsbrücken in Hamburg gelegen, bietet das beengte Restaurant besten Blick auf Touristenströme und Schiffe, sofern nicht gerade eine Hafenfähre angelegt hat. Es gilt als Deutschlands älteste Fischbratküche. Es hat sehr hanseatische Einrichtung mit Schiffsmodellen, holzvertäfelten Wänden, Petroleumleuchten-Imitaten und Seefahrtsromantik-Bildern. Das Service-Personal in klassischer Kleidung passt zum Ambiente, ebenso wie man hier nicht Wein trinkt, sondern hanseatisches Pils. Die Küche bietet leider tagsüber eher das, was Schnell-rein-schnell-raus-Touristen erwarten und bekommen. Am Abend wird es zu einem geruhsamen Platz, an dem man Essen genießen kann.

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Fischrestaurant Hoppe, Övelgönne
Das Restaurant liegt direkt oberhalb des Museumshafens Övelgönne und hat schon daher einen besonderen Ausblick auf die Elbe. Es ist unterteilt in mehrere Gasträume, die teilweise mit Glasdach überdeckt sind, teilweise in einem historischen Elbstrandhaus maritim eingerichtet sind. Davor befindet sich eine größere Terrasse sowie ein Freibereich direkt an der Kaimauer des Hafens. Viele Besucher nutzen das Kaffee- und Kuchenangebot oder trinken wegen der Aussicht nur ein Alsterwasser... und bekommen dadurch beiweitem nicht mit, was die Küche wirklich Gutes zu bieten hat. Man erhält hier Fischgerichte vom Feinsten, die zwar hanseatisch zurückhaltend angerichtet sind, doch schon der erste Bissen lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Davor gibt es eine Garnitur Schmalzbrot vom Service flink und freundlich an den Tisch gebracht. Wer in Gesellschaft ist und absolut keinen Fisch mag, erhält auch andere Gerichte. Eine originelle Hoppe-Zusammenstellung fanden wir mit dem "Hamburger Menü": Aalsuppe, Pannfisch und Rote Grütze!
Friesenkeller, Hamburg
Den Friesenkeller erreicht man über eine schwindelerregende Rundtreppe in die Tiefe an der Ecke Alsterarkaden/Neuer Jungfernstieg. Das Lokal hat heute den Charakter eines Steakhauses, und es sind Sitzplätze bis zum Gehtnichtmehr eingerichtet. Besonderheit ist, dass man hier nicht eine Speisekarte bekommt, sondern eine interessant aufgemachte Zeitung, in der die Karte integriert ist. Mit größeren, lärmenden und übermütigen Firmenbelegschaften oder Touristenscharen muss gerechnet werden. Und dann kommt es schon mal vor, dass der Türsteher Gäste abweist. Die Küche bietet klassische deutsche Gerichte und entspricht dem Niveau von Alldie-Gourmets, und nicht selten dauert es etwas länger, bis das Essen kommt.
Gasthaus "Zum Kiekeberg", Ehestorf
Das Gasthaus Kiekeberg hat von allen Restaurants bei gutem Wetter den schönsten Blick hinüber auf das weit entfernte Hamburg und das Elbetal. Von hier aus wirkt die Hansestadt klein und leise. Das Restaurant war früher ein beliebtes Wanderer- und Bustouristen-Restaurant, und in diesem Stil kommt es bis heute daher: Mit langen Tischen und Stuhlreihen, und einem Sammelsurium von bäuerlichen Wanddekorationen samt einem alten Brotbackofen. Doch die Tage dieser Inneneinrichtung sind gezählt. Nachdem über Jahrzehnte eine resolute Wirtin aus Schlesien das Lokal in Gutsfrauenart geführt hat, das freundliche Service-Personal wirkte bis dato wie das Hauspersonal in einem großen Gutshof, hat jetzt der Sohn das Sagen, und er will alles moderner machen. Es bleibt abzuwarten, ob das an diesem Orte nachhaltig funktioniert. Die Küche bietet neben klassisch schlesischen sehr leckeren Tellergerichten nun auch vermehrt mediterranisierte Speisen, deren Qualität gutes Niveau hat. Es gibt mehrere Sorten Pils, darunter sogar auch echtes Pilsner und eine gute, umfassende Weinkarte. Wer zum Kaffee eintrifft, erhält ordentliche Torten- und Plattenkuchenportionen, deren Größe aber manchmal abhängig davon sind, wie hoch die Gästezahl ist... Im Sommer ist die Aussichtsterrasse ein schöner Kaffeetrinkort, solange nicht Wespenzeit ist. Das Gasthaus hat ein Kaminzimmer, das sich für kleinere Hochzeitsgesellschaften anbietet, weil es zudem im Hause auch einige wenige Gästezimmer gibt. Für Kinder ist der Außenbereich des Restaurants mit einem großen Waldspielplatz ideal. Gelegentlich bietet das Kiekeberg-Restaurant interessante Aktionsabende, wie einen spanischen und einen irischen Abend mit Musik und Tanz, sowie Aktionstage wie den Hubertustag. 

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Gasthof Menke, Niederhaverbeck
Auf einem großen Anwesen am Rande von Niederhaverbeck, inmitten einer weiten Heidefläche, liegt das Heidehotel der Familie Menke. Es bietet einen großen Gastraum und einen landschaftstypischen, rustikalen Wirtsraum. Die Räume sind eher zweckmäßig eingerichtet, Heidezeichnungen und einige Tierexponate schauen einen an. Vor dem Gasthof
gibt es einen Kaffeegarten. Der Service ist freundlich. Die Küche bietet eine knappe Speisekarte mit gutem deutschen Essen, darunter wenige Heidegerichte. Wer einkehrt, sollte sich auch hinter dem Hotel umschauen, wo es ein Backhaus, eine Remise, einen Speicher und ein Stallhaus gibt. Schräg gegenüber befindet sich übrigens der Hof mit dem Verein Naturschutzpark (v.n.p.), wo man vielfach eine große Heidschnuckenherde beobachten kann. 
Golden City, Harburg
Das hochmoderne Chinarestaurant im Zentrumshaus neben dem Harburger Rathaus bietet auf zwei Etagen viel Platz für Gäste. Ein großer Gesellschaftsraum ist viel gefragt. Wer noch das alte Restaurant am Lüneburger Tor kennt, vermisst heute die traditionelle chinesische Einrichtung. Das Service-Personal ist flink wie China, und das Essen ist, wie es der Pennie-Gourmet-Chinese erwartet. Es schmeckt vom Prinzip her alles gleich und wie aus dem Tiefkühlschrank mit Onkelbenzreis. Aber die Leute lieben es. Immerhin ist ein Pflaumenwein obligatorisch.
Grube's Fischerhütte, Hoopte
Das große, moderne Holzhaus liegt an der linksseitigen Elbuferstraße unterhalb des Deiches in Hoopte. Schon der Parkplatz davor lässt vermuten, dass es sich um eine umfangreiche Fischgerichte-Produktionsstätte handelt. Durch einen kleinen Eingang mit der Warnung, dass hier nur Bargeld angenommen wird, gelangt man an einen Verkaufstresen mit allerlei Frischfisch und Salaten - und sucht vergeblich nach den Räumlichkeiten für die Gästeschar. Durch einen schmalen Gang hindurch findet man im Erdgeschoss einige in rustikalem Fischerlook eingerichtete Zimmer mit langen Holztischen und -bänken. Der großzügige Haupt-Gastbereich aber liegt im Obergeschoss. Er umfasst neben einem Großraum ein paar kleinere Nischen und eine teilweise überdachte Freiluftterrasse, alles ebenso mit Holztischen und -bänken eingerichtet. Man bestellt in Selbstbedienung an einer großen Theke, kann sich hier gleich am Salatbüffet bedienen und erhält für die spätere Selbstabholung einen Melder in Hummerform. Alle Gerichte werden frisch in der Pfanne zubereitet. Die Portionen sind (mehr als) reichlich, Zubereitung und Geschmack sind dabei so rustikal wie das Gesamtkonzept. Grubes Fischerhütte ist übrigens besonders zu Zeiten des Stints ein Massenlokal, in dem auch Volksmusiker für Stimmung sorgen. Es ist naheliegend, dass die verbreitete Mär vom armseligen Elbstint-Fischer in seinem Kahn heutzutage nicht ganz stimmen dürfte...
Hamburger Aalspeicher, Hamburg
Das an Deichstraße und Nikolaifleet in einem alten Hamburger Bürgerhaus eingerichtete, sehr hanseatische Restaurant bietet auf drei Stockwerken und einer zum Fleet offenen kleinen Terrasse gute Hamburgische Küche. Wer das Restaurant betritt, sollte sich gut umsehen. Da entdeckt man so manche historische Information über die Hansestadt. Das Service-Personal ist hanseatisch korrekt unnahbar. Es gibt sehr gute Fischgerichte und infolgedessen fast ausschließlich Weißweine oder Pils. Wer davon noch nicht genug hat, sollte Rote Grütze oder eine andere Nachspeise probieren. Und natürlich die gute Auswahl an Spirituosen. Sternabzug muss es leider für die leichte Müffeligkeit des alten Hauses geben.
Gasthof Heidelust, Wesel
Das Restaurant liegt an einer vielbefahrenen Straße durch die Nordheide, mitten im Ort Wesel. Es bietet mehrere Gasträume und einen Saal, die alle sehr hübsch und originell eingerichtet sind. Vor und neben dem Gasthof, der auch Gästezimmer bietet, gibt es einen schön angelegten, großen Kaffeegarten. Motorradfahrer bevorzugen die Terrasse vor dem Lokal, auf der sie an der Hauptstraße direkt neben ihren Bikes sitzen können. Das Personal kommt landfrauen-forsch daher, den getränkeausschenkenden Wirt an der Theke kann kaum etwas aus der Ruhe bringen. Die Küche bietet für einen Landgasthof sehr gutes, wenn auch sehr bürgerliches Essen, darunter natürlich die typischen Heidegerichte.
Hotel Restaurant Café Heiderose, Undeloh
Auf einem großzügigen Areal inmitten Undelohs findet man den Hotel-Hof. Die großen Haupträume sind edel-rustikal und mit allerlei heidetypischen Gegenständen und Bildern eingerichtet. Ein großer, heller Wintergarten dagegen hat zeitgemäßes Inventar, dennoch wird auch hier nicht auf weiße Tischdecken verzichtet. Im Außenbereich befindet sich ein Kaffeegarten, von dem aus man die im Hinterhof und auf einem Teil des Parkplatzes befindliche Pferdewagenstation und die vorbeifahrenden Kutschen gut beobachten kann. Der Service ist niedersächsisch-herzlich korrekt, womit sich aber auch die vielen auswärtigen Heidebesucher schnell anfreunden können. Was auf den Tisch kommt, ist hervorragend angerichtet und hebt sich durch offensichtlich handgemachte, sehr gut abgeschmeckte Spezialitäten von normalem Gasthaus-Essen klar ab. Wer am Nachmittag kommt, erhält eine umfassende Auswahl an Kuchen und Torten sowie recht große Eisbecher. Selbstverständlich distanziert sich der Hotelbetrieb nicht von einkehrenden Wanderern, die nur eine gute Brotzeit wollen.
 
Holstenstuben, Finkenwerder
Direkt an der Hauptstraße durch Finkenwerder gelegen, sind die Holstenstuben eine Mischung aus Kneipe, Restaurant und Biergarten. Man genießt dort recht gute türkische Küche, aber auch einfache deutsche Gerichte. Der Service ist freundlich, wenn es auch etwas lange dauert, bis das Essen kommt. Dazu gibt es auf Wunsch auch das bekannt herbe Ho-Pi (Fachjargon für Holsten-Pilsener). Wer im vor dem Hause befindlichen Biergarten sitzt, kann sich in die durch Verkehrslärm und Abgase entstehenden Qualen der Anwohner der Straße bestens hineinversetzen.  
Kaiser Pavillon, Neugraben
Aus den ehemaligen Verkaufsräumen eines Autohauses ein schmuckes, modernes Einraum-Großrestaurant zu machen... ein gekonntes Experiment einer asiatischen Familie. Schon seit den ersten Tagen zieht dieses Konzept eine große Publikumsschar von Leuten jeden Alters an sich, so dass zu Hauptzeiten eine Tischreservierung dringend ratsam ist. Die Gäste erwartet ein großes Büffet mit vielseitigen chinesischen und japanischen Speisen, Salaten und Nachtisch. Daneben kann man aber auch à la carte essen oder sich von einer Frischetheke Speisen oder Sushi frisch auf der heißen Platte zubereiten lassen. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Alle Speisen sind geschmacklich gut zubereitet. Der Service ist freundlich und schnell. Durch die reihenartige, offene Tischanordnung ist das Restaurant prädestiniert auch für größere Gesellschaften. Es gibt eine Terrasse vor dem Gebäude, die jedoch durch den Lärm der vorüberführenden Bundesstraße sehr beeinträchtigt ist. 
Kärntner Hütte, Harburg-Hausbruch
Das an einem Waldhang an der Cuxhavener Straße Höhe Waltershofer Straße gelegene Blockhaus-Restaurant ist urig eingerichtet im Stil einer Schihütte. Es gibt einen kleineren Gastraum mit Theke und einen größeren Raum mit Kaminofen. Die Küche und Theke wird von kernigen Weibsbildern betrieben, die deftige deutsche Mahlzeiten zubereiten und flotte Sprüche drauf haben. Ranziger Ölgeruch zieht durch die Räume, und die Teller kommen eher lieblos daher. Etwas für Leute, die es rustikal mögen.
Kupferkrug, Georgswerder
Die einem kleinen Hotel-/Gästehauskomplex zugeordnete Gaststätte am Niedergeorgswerder Deich bietet in einem solide eingerichteten Ambiente überwiegend norddeutsche Küche, die von freundlichem Servicepersonal gebracht wird. Das Essen ist sehr ordentlich frisch angerichtet, gelegentliche geringe Anteile Tiefkühlkost können ausnahmsweise geschmacklich verziehen werden. Es gibt einen wechselnden Mittagstisch. Das verwinkelte Restaurant bietet neben einem rustikalen Barraum mehrere Nebenräume, die auch von Gesellschaften genutzt werden können. Vor der Gaststätte befindet sich ein schöner, teilweise überdeckter Terrassenbereich, der im Sommer gerne von vorbeifahrenden Radlern genutzt wird. Der Kupferkrug hat weiterhin eine Kegelbahn. 
La Boca, Seevetal-Glüsingen (früher Seevetaler Stuben)
Das Anfang 2014 unter neuer Leitung erneuerte Traditionsrestaurant etwas außerhalb Meckelfelds bietet das übliche Steakhouse-Ambiente und -angebot. Wer das Restaurant betritt, sieht zuerst einen größeren, hellen Nebenraum mit einer modernen Bildergalerie und Holztischen. Doch dies ist nicht der Hauptraum des etwas verbauten Gasthofs. An der Bar vorbei scharf links umbiegend erreicht man die rustikal eingerichtete Hauptgaststube, aus der geschickt eine südamerikanische Finka gemacht wurde. Im Außenbereich kann man im Sommer in einem kleinen Garten Platz nehmen, der allerdings durch die vorbei führende Hauptstraße mit stärkerem Verkehrslärm belastet ist. Der Service ist freundlich und flink. Die Küche bietet außer Steaks einige deutsche und mediterrane Gerichte. Es gibt einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch zu günstigen Preisen. Alles ist recht ordentlich zubereitet. Für Abends und zwischendurch wird nebenbei eine Cocktailkarte angeboten.
Landhaus Dill, Hamburg
Ein freundlicher Ober hilft bei der Garderobe. Das Landhaus Dill an der Elbchaussee gehört hinsichtlich kulinarischen Genusses mit zu dem besten, was Hamburg zu bieten hat. Man nimmt Platz an gediegen gedeckten, großzügigen Tischen. Das Ambiente ist gemütlich, wenn auch in wenigen Details entrümpelungsfähig. Die Speisekarte bietet österreichisch angehauchte, raffiniert arrangierte Spezialitäten, dazu gibt es auserlesene, überwiegend österreichische Weine. Der Sommelier hat sich auch hinsichtlich eines Aperitifs außergewöhnliche Gedanken gemacht. Man kann sich neben den Einzelessen durch eine mehrgängige Menüauswahl durchschmecken, die sogar mit einem Weinangebot zusammenstellbar ist. Nicht verpassen sollte man eine der köstlichen Nachspeisen. Im Sommer gibt es vor dem Restaurant einen schön angelegten Garten, der allerdings stark durch Lärm der Elbchaussee beeinflusst wird. Einen ganz leichten Punktverlust erhält das Landhaus wegen seiner Toiletten, die nicht dem neuesten Stand entsprechen und hinsichtlich des sonstigen enorm hohen Niveaus etwas lieblos ausgestattet sind. 
Landhaus Haverbeckhof, Niederhaverbeck
Das Landhaus mit Hotel unter Reetdach und großen Eichenbäumen hat einen Saal, einen größeren und einen kleinen Gastraum. Im Sommer ist der große Kaffeegarten vor dem Haus geöffnet. Es geht gemütlich zu, solange nicht die Belegschaft eines Busses einfällt. Es ist einer der wenigen Ausbildungsbetriebe für Servicekräfte, und die Auszubildenden geben sich redlich Mühe. Die Küche bietet überwiegend deutsche Gerichte, es ist eine der besten und professionellsten in der Gegend. Hervorragend ist auch die nachmittägliche Kuchenauswahl.

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Landhaus Jägerhof, Harburg-Hausbruch
Das am Ehestorfer Heuweg in Harburg-Hausbruch gelegene große Restaurant bietet mit Hauptgastraum, Kaminzimmer für kleinere Gesellschaft und drei großen Sälen für Gesellschaften bis 400 Personen viel Platz für Gäste. Im Sommer ist außen ein Kaffeegarten geöffnet. Das Lokal hat auch eine große Kegelbahn und eine Schießhalle. Darüber hinaus leistet das Team unter Leitung von Thomas Soltau Party-Service außer Haus sowie die Bewirtung von Festplätzen. Eingerichtet ist das Restaurant und die Säle in deutscher Jägerhausart. Die Küche bietet deutsche Gerichte guter und reichlicher Art und jahreszeitliche Aktionsangebote. Das Service-Personal ist freundlich und einigermaßen flink. Auf dem Hof gibt es ausreichend Parkplätze.
Laufauf, Hamburg
Wer in dem Restaurant am Kattrepel im Hamburger Kontorhausviertel sitzt, könnte meinen, gleich kommt eine Carona Hafenarbeiter herein und nimmt an der Stehbar ein Flaschenbier. Im Stil eines althanseatischen Ladenlokals eingerichtet mit Eiche rustikal-Tischen und -Wandpaneelen, bietet das Restaurant ein liebenswürdiges Durcheinander. Neben dem im Souterrain gelegenen großen Gastraum mit Theke, über der die Uhrzeiten der Welt angezeigt werden, gibt es zwei Kellergewölbe, in denen auch Platz für mittlere Gesellschaften ist. Das Personal empfängt sehr freundlich. Besonderheit dieses Lokals sind Aufläufe mit fünf wählbaren Zutaten von Kartoffeln über Spätzle bis hin zu einem schwedischen Brotteig. Die Aufläufe gibt es in drei Größen. Weibliche Gäste fangen zur Übung am besten mit dem kleinsten an, und nur Freßbären dürften den größten schaffen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei von Gemüse über Fleisch bis Fisch. Wer kein Auflauf-Fan ist, findet noch etwas anderes auf der umfangreichen Karte. Schließlich gibt es jahreszeitliche Besonderheiten, wie selbstgebackenen Zwiebelkuchen mit Federweißem. Preisgünstig und sehr gut ist der täglich wechselnde Mittagstisch. Chef Nils Olsson kocht selber. Der Deutsche mit schwedischen Vorfahren schreibt sich auf die Fahne, auch schon einen Sternekoch im Fernsehduell in der Disziplin Fast Food geschlagen zu haben. Einzig störend an dem Lokal sind die renovierungsbedürftigen Toiletten. Auch sollte, wer Ordnungsfan ist, besser keinen Blick in die chaotische Küche werfen. 

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Li Ly, Neugraben
Das Chinarestaurant im Süderelbe Einkaufszentrum ist an der B73 Cuxhavener Straße durch sein Wahrzeichen, einem eigens errichteten zinnoberroten Treppenaufgangsturm mit Chinadach schnell zu finden. Es gibt ausreichend Parkplatz, so der Fahrzeughalter denn die Zufahrt über Bauernweide - Süderelbering und zwischen einem türkischen Supermarkt und dem Anbau des Einkaufszentrums hindurch findet. Das Lokal ist etwas verwinkelt im ersten Stock des Einkaufszentrums zu finden. Die Räumlichkeiten sind chinesisch eingerichtet, in dem größeren Raum prangt ein sehr sehenswertes Metallprägungsbild, und es fehlt weder das zentrale Zierfischaquarium noch die buntgemalten Plastiktischsets. Dritter Raum ist ein Barraum, von der Theke holen viele Gäste Essen ab, was gelegentlich leicht störend für die Tischgäste ist, da die Bestuhlung etwas zu eng ist. Das Licht ist in einem Teil des Restaurants und am Abend ziemlich schummrig, aber es leuchten auf jedem Tisch Teelichte. Die Bedienung arbeitet höflich und flink. Das Essen schmeckt gut, wenn auch eine finale Gewürzprise fehlt. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Sehr sauber und gut duftend sind die Toiletten.
Lotusblüte, Hamburg
An einer Ecke in Hoheluft liegt das Chinarestaurant mit kleinem Vorgarten, in dem im Sommer einige Tische einladen. Das Einraumrestaurant ist schlicht und daher stilvoll eingerichtet. Chef und Chefin bedienen in sehr freundlicher, zurückhaltender Weise selbst. Neben den üblichen Chinagerichten stechen im Angebot der Küche gedünstete, hausgemachte Teigtaschen hervor, die in einem Dünstgefäß serviert werden. 
Lusitano, Hamburg
Über drei Stufen hinab erreicht man das kleine Einraumrestaurant im Souterrain an der Rambachstraße im "Portugiesenviertel" am Hafen. Den hinteren Teil bildet ein kleiner Bartresen, der aber als solcher nicht mehr genutzt wird und noch ein Relikt aus der Zeit der alten Hafenkneipe sein dürfte. Davor einige große Tische in dem ziemlich engen Gastraum. Große Tafeln an den Wänden verkünden die aktuellen Tagesspeisen. Die Küche bietet einfache, gut zubereitete portugiesische Spezialitäten. Bei manchen gehört das Lokal zu den Geheimtipps, jedoch ist die Qualität der Küche leider nicht immer gleich gut. Im Sommer stehen davor einige Tische, die Straßenumgebung ist aber eher langweilig. Der Chef steht zu gutem Essen, daher gibt es hier im Gegensatz zu vielen anderen Restaurants im Viertel keinen Billigmittagstisch. 
Majestätische Aussicht, Harburg
siehe Pegasos
Merrano, Neugraben
Das schön eingerichtete mediterrane Restaurant liegt direkt an der Cuxhavener Straße. Neben dem engen Hauptraum gibt es einen Clubraum für Feierlichkeiten. Im Sommer ist vor dem Restaurant ein Biergarten geöffnet, der durch Verkehrslärm der Bundesstraße sehr beeinflusst ist. Der familiär geführte Service ist korrekt und zurückhaltend. Die Küche bietet ein buntes Gemisch an Speisen von leichtem Fleisch, Steaks über Pizze und Burgern bis hin zu deutschen Fischgerichten. Es gibt einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch.
Meson Galicia, Hamburg
Das im "Portugiesenviertel" zwischen Baumwall und Michel in Hamburg gelegene spanische Restaurant bietet enge Bestuhlung und teilweise Langtische, es ist also für größere Gesellschaften geeignet (ohne Voranmeldung allerdings keine Chance). Außen davor kann man sogar an schönen Tagen in den Wintermonaten das Flair südländischer Straßenrestaurants mit typisch spanischem Mobiliar erleben, einschließlich Benzindämpfen vorüberfahrender Autos. Die Küche ist für den Massenbetrieb erstaunlich gut. Wie in spanischen Restaurants üblich, muss man sich gegenüber dem Service-Personal bemerkbar machen, sonst wird man gnadenlos links sitzen gelassen.
Meson Galicia, Harburg
Ursprünglich als Zweitladen des Meson Galicia in Hamburg eröffnet, wurde das Restaurant bald mit neuem Besitzer selbstständig. Es liegt im Harburger Phoenixviertel an der Maretstraße. Im Gegensatz zu anderen dortigen Restaurants erarbeitete sich das Team aber schnell einen Ruf weit über das Viertel hinaus. Es ist ein relativ kleines Lokal, in dem man sich wegen seiner schönen Innenarchitektur richtig wohlfühlen könnte. Leider ist es oft stark gefüllt, und dann wird es ziemlich laut und miefig. Die Küche wird vom Chef selber mit Beikoch ausgeführt, den Service bringen dessen Ehefrau und der Sohn. Während die Señora freundlich ist, ist der Hijo ein gut aussehender angenehmer Macho, der bei den Damen gut ankommt, aber verheiratet mit Nachwuchs ist. Die Küche ist gut, aber nicht übermäßig gut, manches gelingt nicht immer. So ist zum Beispiel die Paella nur Mittelklasse, der einfach gemachte Salat reichlich essigsauer, die Tapas kommen heraus, als ob sie direkt aus der Kühltruhe eines Spanier-Großhandels in die Mikrowelle gewandert sind. Brot und Knoblauch-Salsa gibt es vorweg zum Essen. Das Lokal kann sich aufgrund seines großen Zuspruchs erstaunlicherweise ein unausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis leisten.
Momento di... , Harburg
Das in einem ehemaligen Kai-Silo eingerichtete Ristorante gilt als eine Top-Adresse in Hamburg. Die Räumlichkeit ist rund vier Meter hoch, hat eine offene Küche und eine moderne Design-Möblierung. Der Service ist sehr aufmerksam und freundlich. Die Küche bietet originell zusammengestellte mediterrane Speisen. Auf den Tellern erscheint nicht viel, aber sehr Wohlschmeckendes. Und das hat seinen Preis. Im Sommer ist eine Terrasse direkt am Veritaskai geöffnet, von der aus man einen hervorragenden Blick über den Harburger Hafen hat.
Mr.Phung im Phoenixcenter, Harburg
...ist ein Imbiss, der bis auf die hier fehlenden zur Schau gestellten Heuschrecken und Wurmdelikatessen fast in einem asiatischen Marktviertel zu finden sein könnte. Man bestellt an der Theke, hinter der die Köche wuseln. Eine enge Bestuhlung mit einfachsten Tischen und Stühlen perfektioniert besonders zur Mittagszeit das Asienbild. Die Speisen sind genießbar, aber nicht besonders hervorragend. Das können sie bei den niedrigen Preisen auch nicht sein. Für das große Kundenaufkommen ist es erstaunlich sauber, das Service-Personal bringt das Essen innerhalb kurzer Zeit an den Tisch und räumt auch das Geschirr ab.

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Mühlenstein, Harburg
Im Untergeschoss eines Verwaltungsgebäudes in Nähe des Harburger Binnenhafens befindet sich das Mühlenstein, zuvor auch unter dem Namen Einstein begonnen. Man betritt das große Einraum-Restaurant und Bistro entweder durch ein Labyrinth abwärts führender Gänge und Treppen, oder aber über die Holz-Terrasse im Hinterhof, die direkt über einem der alten Hafenbecken schwebt. Beim Eintreten fällt Geruch der halboffenen Küche auf. Man sitzt eher unbequem auf modernen hellen Lederbänken und -stühlen an Edelholztischen. Die Speisekarte bietet ein umfassendes Gemisch aus Pizza, Pasta, Tapas, Fisch, Schnitzel, einfachem Bistro-Essen wie Currywurst sowie gut bürgerlicher Küche. Es gibt einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch und Sonntagsbrunch. Alles kommt etwas lieblos und schnell aus Fertigpackungen gemacht daher. Für den Gast, der nicht essen möchte, bietet der Service eine Cocktailkarte.
Musas Grüne Tanne, Harburg
Das Harburger deutsche Traditionslokal mit Hotel an der Bremer Straße wäre heute nicht mehr da, wenn nicht ein jugoslawischer Unternehmer viel Geld in die Hand genommen hätte und es komplett neu aufgebaut hätte. Es hat mehrere kleine Gasträume und einen Saal für größere Gesellschaften. Im Sommer ist ein kleiner Garten geöffnet. Die Küche bietet jugoslawische und deutsche Gerichte. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Das Essen ist wirklich gut, der Service flink, freundlich und aufmerksam.
Nido, Hamburg
Das im Keller eines alten Speicherhauses im Cremon am Hamburger Hafen gelegene Sushi-Restaurant ist steakhausähnlich eingerichtet. Es gibt Tische für zwei wie auch Langtische für größere Gesellschaften. Gleich beim Hereinkommen macht sich ein Geruch nach altem Fett bemerkbar. Der stammt nicht von Sushi, sondern von panierten Schnitzeln, die hier anscheinend überwiegend gegessen werden. Das Service-Personal ist freundlich, aber nicht flink. Wenn Firmenbelegschaften einfallen, ist das Lokal ziemlich laut. Leider stimmt das Preis-Leistungsverhältnis überhaupt nicht. Einen Plusstern gibt es für die Toiletten.
O Café Central, Hamburg
Das im Souterrain an der großen Bäckerstraße in Nähe der Alten Hamburger Börse gelegene Restaurant bietet in zwei kleinen, mit südländischem Mobiliar und modern ausgestatteten Räumen gute portugiesische Küche. Die Speisekarte ist für ein so kleines Restaurant erstaunlich umfangreich, es gibt dazu Tagesangebote, die man wegen ihrer Frische nutzen sollte. Das Service-Personal ist freundlich und flink. Im Gebiet gibt es viele Parkmöglichkeiten, die aber meist belegt sind und dazu Knöllchensicherheit in den vielen Parkverbotsbereichen.
Öz Urfa, Harburg
Das an der Ecke Moorstraße/ Wilstorfer Straße in Harburg City gelegene große Einraumrestaurant bietet in modern schlichtem Ambiente türkische Speisen sehr guter und sehr preisgünstiger Qualität. Die Speisekarte ist umfangreich, es gibt sogar türkische Pizza aus einem richtigen Holzfeuerofen. Aber man muss Kenner sein, um zu wissen, was man in türkischer Sprache bestellt. Infolgedessen besuchen auch fast nur türkische Mitbürger das Restaurant. Schade eigentlich, denn wie gesagt: Es schmeckt und ist leichte Kost. Das Service-Personal ist aufmerksam und freundlich.

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Oktober, Harburg
Das "Oktober" in der Harburger City am Schloßmühlendamm hat zwei Gasträume und einen großen Außenbereich. Der untere Gastraum ist im Jugendstil-Look eingerichtet mit dunklen Holzstühlen, Holztischen, Holzwänden und Holzparkett sowie einer großen Bartheke. Die bringt ein ganz gutes Sortiment Cocktails und Spirituosen, dennoch fällt Bierkultur der Gäste auf. Der Außenbereich bietet Cafétische und -stühle unter großen Schirmen. Gäste lieben das In-Lokal unter dem Motto "Sehen und gesehen werden", in Zeiten schlechter Witterung sind die Voyeurplätze an den großen Fenstern zur Hauptstraße beliebt. An der Küche kann es unterdes nicht liegen, dass hier meist immer 'der Bär tobt'. Das Essen ist eher mäßig, auch wenn man sich bemüht, täglich etwas anderes zu bieten. Das Personal ist jung, bestrebt, freundlich zu sein, aber man merkt Arbeitsbedingungsstress der Restaurantkette, viele Kräfte sind nach kurzer Zeit wieder weg. Originell gemacht ist die "Oktober-Zeitung", die an den Tischen ausliegt.
Outland, Neu Wulmstorf
Das Restaurant ist geschlossen. Unsere letzte Bewertung:
Panda, Harburg
Das China-Restaurant liegt über einem bekannten Fischgeschäft im Bereich des Sands am Harburger Ring. Es bietet auf zwei Etagen viel Platz für Gäste. In sorgfältig ausgestattetem traditionell chinesischem Ambiente, zu dem auch ein Aquarium mit prächtigen Großfischen und eine Vitrine mit chinesischen Porzellanfiguren gehören, genießt man ein sehr gutes Menü mit Suppe oder Frühlingsrolle und Hauptgang. Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Es gibt preisgünstigen Mittagstisch. Gut umsorgt fühlt man sich von Frauenpower, denn das Restaurant wird von zwei sehr freundlichen Chinesinnen geführt.

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Panthera Rodizio, Harburg
Das angeblich brasilianische Restaurant liegt in der Lämmertwiete in Harburg City. In steakhausähnlichem Ambiente wurde hier eine lange Zeit Wert darauf gelegt, dass der Türsteher den Gästen Plätze zuweist, und auch gleich darauf hinwies, in welcher Zeit der Tisch für die nächsten Gäste freizumachen ist. Das Panthera Rhodizio gilt als In-Lokal, obwohl die Küche nur mittelmäßige Qualität bietet. Show gehört dazu, und so werden hier Fleischstücke von einem Riesenspieß am Tisch heruntergeschnitten, so man denn das teure Special bestellt. Das gilt als brasilianisch und ist auch das einzige, was an dem Essen vielleicht brasilianisch sein könnte. Eine große Salatbar bietet vielfältige Auswahl, so man denn wiederum das teure Special bestellt. Und nun bitte Platz machen für die nächsten Gäste. Obwohl: Das Restaurant ist eigentlich gar nicht wirklich voll... Und irgendwie hat man das Gefühl, dass hier das Preis-Leistungsverhältnis nicht so ganz stimmt. Aber man ist in einem In-Lokal gewesen.
Paulaner Bayrisches Wirtshaus, Hamburg Großneumarkt
Wahrscheinlich kennen die meisten Besucher das hübsch eingerichtete Eck-Lokal nur von außen. Es gehört zu dem Halbrund von Gaststätten am Großneumarkt, wo sich an schönen Sommertagen Gäste gerne unter freiem Himmel bedienen lassen. Das Servicepersonal des Paulaner ist adrett bayrisch gekleidet und bringt natürlich eine Auswahl der besten Biere Deutschlands an die Tische. Die bayrische Küche kommt indes nicht so deftig daher, wie man es aus dem Ursprungsland gewohnt ist, sondern eher mit einem Touch "cuisine moderne": Auf den übergroßen Tellern ist etwas wenig drauf. Leider lassen dabei auch Geschmack und Machart zu wünschen übrig. Einen echten Stilbruch stellt schließlich der Part "Aus dem Norden" der Speisekarte dar, wo man versucht, es hanseatischen Weißwurschtverächtern mit Matjes recht zu machen. 
Pegasos (Majestätische Aussicht), Harburg
Das Hotel Majestätische Aussicht und Restaurant Pegasos liegt an einer engen Waldkurve des Ehestorfer Wegs in Harburg-Eißendorf. Das ehemalige Ausflugslokal am Rande der Haake, einem bergigen Waldgebiet, hat seinen Namen von einem früheren Aussichtsturm. Von hier aus soll laut alten Erzählungen König Georg V. über die Stadt Hamburg geschaut haben. Heute ist das Anwesen mit großem Restaurant und schönem Kaffeegarten fest in griechischer Hand. Die Räumlichkeiten sind nobel eingerichtet. Die Küche bietet gute griechische Speisen zu gehobenen Preisen.
Porto, Hamburg
An der Ecke Ditmar-Poel-/Reimarusstraße eröffnete 1984 das Restaurante "Porto" als eine der ersten mediterranen Gaststätten im sogenannten "Portugiesenviertel". Das familiär geführte kleine Einraumrestaurant ist beliebt bei Jung und Alt, bietet es eine Mischung aus modernem, geschickt beleuchtetem und traditionellem Ambiente mit weiß gedeckten Tischen. Ein riesiges handgemaltes Panoramabild zeigt die Kulisse der Altstadt Portos mit seinen Weinfässer transportierenden historischen Segelschiffen. Wer nicht gleich einen Tisch bekommt, und das ist meistens der Fall, nimmt zunächst Platz im Barbereich und bestellt bei dem überaus höflichen Chef Carlos gerne ein  erstes Getränk. Platz genommen, wartet man zwar etwas auf das Essen, doch es lohnt sich wegen der sehr guten Küche. Im Sommer kann man vor dem Restaurante sitzen und dem touristischen Trubel des Viertels zuschauen.
Rathaus-Panorama, Harburg
Das direkt seitlich gegenüber dem Harburger Rathaus gelegene Restaurant bietet kurdische Gastfreundlichkeit. Das Interieur des Restaurants mit großer Glasfront und hohem Raum ist eine Mischung aus Antike und Moderne, ein Flachbildmonitor zaubert Kaminfeuer ins Lokal. Das Servicepersonal ist überaus zuvorkommend. Die italienisch inspirierte Speisekarte ist sehr umfassend, bietet Salate, Omeletts, Pasta, Pizze, Gratins, Fleisch, Huhn, Lamm und Fisch. Brot und Knoblauchsalsa gehören zum Empfangsset. Es gibt preiswert Frühstück und Mittagstisch. Eine Zusatzkarte enthält eine große Auswahl alkoholischer und nichtalkoholischer Cocktails. Das Restaurant hat durchgehend warme Küche bis 23 Uhr. NACHTRAG: Leider hat nach ambitioniertem Beginn inzwischen die Qualität des Essens nachgelassen, was in unserer Bewertung bereits einen ganzen Stern gekostet hat... 
Rieckhoff-Kneipe, Harburg
Das bewusst als Kneipe beworbene Restaurant des großen Kultur- und Veranstaltungshauses in der Harburger City wagt den Spagat zwischen Nebenraum eines immerhin theoretisch rund 1000 Besucher fassenden Hauses, einer Szene-Eckkneipe mit Fußball-Projektionswand, einem Bistro und daneben auch noch Studenten- und Seniorenheim-Mensa. Auf der Rückseite gibt es einen Innenhof, in dem zur Sommerzeit ein Biergarten eingerichtet ist. Hier hat ein recht guter Chefkoch das Sagen über Beiköche und Küchenhelfer, die den Harburger Werkstätten für Behinderte angegliedert sind. Für Bistroverhältnisse sind die Speisen ziemlich gut, auch wenn sich ältere Gäste des preisgünstigen Mittagstisches, der täglich wechselt, manchmal über zähes Fleisch beschweren. Ein Unikum ist Michi, der etwas tollpatschig daherkommende, rundliche, liebevoll die Gäste umsorgende Chefbediener. Ansonsten geben sich angeheuerte Jungserviererinnen Mühe, was allerdings manchmal nicht so ganz professionell funktioniert. Nach Abendveranstaltungen schleichen sich hier nicht selten die Künstler des Rieckhoffs ein und werden kaum wiedererkannt. Wer hinter die Kulissen schaut, entdeckt, dass diese Kneipen- Kulturzentrum- Kombination durch ein sich sehr bescheiden gebendes, erstaunlich gut arbeitendes leitendes Team gemanagt wird. Parkplätze gibt es kaum.
Riverside im Rilano Hotel (früher Golden Tulip), Finkenwerder
Das Hotel liegt neben dem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Deutschen Werft direkt am Elbanleger Rüschweg gegenüber Teufelsbrück. Wer das Hotel betritt, merkt nicht sofort, ob das Riverside geöffnet ist... ist es aber. Man lässt sich auf gemütlichen Designstühlen vor einem Designtisch mit Designpapierservietten nieder. Der Essenplan bietet norddeutsche Küche modern interpretiert. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis sei Fassung bewahrt. Da trösten auch die vorüberziehenden Schiffe nicht hinweg. Einen kostenfreien Parkplatz direkt vor dem Hotel gibt es nicht.
Rote Sonne , Hamburg City
Das Chinarestaurant in einem Souterrain gegenüber der Alten Börse im Ness ist in den fünfziger Jahren eines der ersten Chinarestaurants in Hamburg gewesen. Die Einrichtung ist chinesisch zurückhaltend, die Elektrik mit Klimaanlagen und Lampen, die an Steckdosen angeschlossen sind, mutet echt chinesisch an, und an einigen Stellen bröckelt der Putz vom Gewölbe. Neben den üblichen chinesischen Speisen bietet die Küche täglich zu bestimmten Zeiten ein kostengünstiges Büffet. Leider schmecken alle Speisen nahezu gleich, sind charakterlos unwürzig, und auch das sehr freundliche Servicepersonal kann darüber nicht hinwegtrösten. Einen Minuspunkt erhält das Lokal ganz klar für seine unsauberen Toiletten. 
Rüter's Restaurant, Salzhausen
Das große Hotel und Gasthaus liegt in Ortsmitte an der Hauptstraße durch Salzhausen. Wer eintritt, muss sich erst in dem Gewirr von Räumlichkeiten zurechtfinden. Es gibt mehrere Gasträume, man kann an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen, aber auch in dem rustikalen Hauptraum mit Bar. Im Sommer gibt es einen großen Außenbereich neben der vielbefahrenen Hauptstraße. Das Personal ist sehr freundlich. Die Küche bietet gut Bürgerliches, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Wenn größere Gesellschaften im Hause sind, dauert es etwas, bis das Essen kommt.
Sagebiels Fährhaus, Blankenese
Das Fährhaus kann leider keine Fähre empfangen, denn es liegt inmitten der Blankeneser Häuschen halbhoch am Berg. Es ist ein altes, traditionelles Hamburger Restaurant mit vielen großen Räumlichkeiten. Wer herein kommt, findet sich in einem dielenartigen großzügigen Vorraum mit großem Aquarium. Aber halt, die Fische darin stammen doch nicht aus heimischen Gewässern? Richtig, denn das Haus hat neben dem deutschen Küchenteam ein chinesisches, und auch die Service-Kräfte präsentieren sich von hanseatisch bis asiatisch. Von der betreibenden Sagebiels Fährhaus GmbH wird offensichtlich alles getan, offen zu lassen, unter welcher Nationalität das Haus wirklich steht. Die Werbung reicht bis hin zu österreichisch und schweizerisch. Neben den beiden Küchenteams, die gehobene bürgerliche, durchaus wohlschmeckende Küche zu den entsprechenden Preisen bietet, gibt es ein Patisserie-Team, das für leckere Torten sorgt. Von einem aber lebt das Restaurant besonders: Dem wunderbaren Blick auf die hier durch das Mühlenberger Loch besonders breite Elbe mit den vorbeiziehenden Schiffen, den entfernt flüsternden Fliegern des Airbus-Werkes und dem Kran der Cranzer Werft bis hin auf die Elbtalebene gegenüber, die ganz hinten durch die Harburger Berge abgegrenzt wird. Leider musste der alte Baumbestand, der früher charakteristisch den Kaffeegarten überdachte, in den letzten Jahren weitgehend abgebaut werden. Für Autofahrer ist es schwierig, einen der wenigen Parkplätze direkt vor dem Hause oder auf der engen Hauptstraße durch Blankenese zu bekommen, daher der Tipp, das Restaurant vom Blankeneser Bahnhof aus mit dem Kleinbus zu erreichen.

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Sagres (I) & Benfica, Hamburg
Eine steile Treppe an der Ecke Vorsetzen / Rambachstraße am Hafen in Hamburg führt in die zwei Gasträume des portugiesischen Restaurants. Eher ungemütliche Holztische und -bänke laden dennoch ein, denn es gibt hier in einer Vitrine Frischfisch bester Art zu sehen, und das macht schon mal Appetit. Man kann sich den Fisch sogar persönlich aussuchen (wundert sich allerdings beim Verlassen des Restaurants, dass er noch immer in der Vitrine liegt). Egal, auch der andere Fisch wird hervorragend zubereitet, und ebenso schmecken die anderen portugiesischen Gerichte hervorragend. Wer es mag, dem sei gekochter Fisch an gekochtem Weißkraut und Eiern empfohlen, einfach aber sehr schmackhaft gemacht. Zeitweise muss man damit rechnen, dass es etwas lauter zugeht und man Ellenbogen einfahren sollte, um den Tischnachbarn nicht zu stören. An Wochenenden ist ein Parkplatz im Gebiet kaum zu bekommen.
Sahlings Gasthaus, Harburg
Der Name des Restaurants deutet auf seine Historie als deutsches Brauereigasthaus mit Bierverlag hin. Man erahnt noch etwas von der Besonderheit des alten Hauses im Harburger Göhlbachtal. Heute ist das Restaurant fest in griechischer Hand. Es bietet mehrere kleine Gasträume und eine Kegelbahn. Eine Besonderheit ist die überdachte Gartenloggia mit Weinranken, die bei Dunkelheit richtig romantisch wirkt. Dort ist manchmal kaum ein Platz zu bekommen. Da präsentiert zur Herbstzeit Senior-Chef Zacharias Sigelakis guten Stammgästen stolz seinen aus den über den Köpfen rankenden Reben selbstgekelterten Spitzenwein, der etwas sauerampferig daherkommt. Unbedingt probieren sollte man im Spätsommer aber den von Kreta eingeflogenen "Seniorchefwein". Leider ist die Loggia als Raucherbereich ausgewiesen, und der Geruch zieht auch schon mal durch alle Räume. Die Essenqualität ist nicht selten abhängig von der Tagesform des Kochs, und manches meidet man besser. Das Service-Personal ist mit den meisten Gästen gut vertraut, und Junior-Chef Apostolos weiß, wie man Gäste fröhlich bewirtet.
Steakhammer, Harburg
Das zu einer Berliner Steakhauskette gehörende Restaurant hat einen Bereich für Raucher und einen für Nichtraucher. Es ist hinter dem Karstadtgebäude in der Harburger City zu finden. Ein bunt bemaltes Rindvieh hinter einem Lattenzaun, der den kleinen Außenbereich des Restaurants abgrenzt, begrüßt die Gäste. Innen findet man in vielen kleinen Nischen glatte Holztische und eher ungemütliche Sitzbänke. Das Service-Personal bedient gut, aber nicht zu schnell und zu freundlich. Gewöhnungsbedürftig aber werbewirksam kommen Angebote von Steakzusammenstellungen wie "Dickes Schwein" oder "Spargeltarzan" daher. Tipp sind Spare Ribs, die, sofern nicht zu dunkel auf dem Holzkohlegrill erhitzt, mit der scharfen Soße sehr gut schmecken, und deren Knochen sich ungemein leicht herauslösen lassen. Dafür gehört dem Steakhammer ein Patent. Leider gibt es dazu eher pappiges Knoblauchbaguette. Es wird hier Berliner Bier und natürlich auch Berliner Weiße mit Schuss angeboten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist i.O. Autofahrer finden eher keinen Parkplatz, und das Gebiet ist bis abends 19 Uhr (!) Parkverbotszone, d.h. es besteht tagsüber ohne Parkschein Knöllchen-Sicherheit.
Tafeltraum (an der Seebrücke), Winsen
Das Restaurant mit Biergarten findet sich mitten in den Elbmarschen zwischen Winsen und Laßrönne in Nähe einer Brücke über den Ilmenau-Kanal und eines historischen Fähranlegers. Es ist Teil eines größeren Hofes, dessen Besitzer das Lokal einst selber betrieb. Nach zwei erfolglosen Anläufen, das Lokal neu zu beleben, hat es nun der neue Inhaber offensichtlich geschafft: An schönen Tagen ist hier kaum ein Platz zu bekommen und die Bedienung warnt schon einmal vor etwas längeren Wartezeiten. Das Restaurant hat zwei ländlich eingerichtete Gasträume. Hit ist aber der Biergarten: Unter großen Schirmen sitzt man von einem weiten Obstbaumgarten nur durch einen durchsichtigen Windschutz getrennt, mit Blick auf die vorbeituckernden Privatboote auf dem Kanal. Das freundliche Service-Personal ist gut über die angebotenen Speisen unterrichtet. Die Küche bietet gehobene norddeutsche Speisen, aber auch deftige Hausmannskost. Zum Essen wird ein Set mit selbstgebackenem Brot, verschiedenen Dipps und Oliven gereicht.
www.mirapodo.de
Taverna Achillion, Neuwiedenthal
Der ehemalige Dorfkrug an der Neuwiedenthaler Straße ist dank griechischer Initiative zu einem hübsch eingerichteten Restaurant mit einem Nichtraucher- und einem Raucherraum mit Theke geworden. Im Sommer ist ein Garten geöffnet, der leider von der stark befahrenen Hauptstraße sehr beeinflusst wird. Eine Spielecke mit Schaukel spiegelt griechische Kinderfreundlichkeit wieder. Für die Erwachsenen kommt zum Essen erst einmal ein Uzo und Brot auf den Tisch. Das kann leider nicht über die eher mittelmäßige Küche hinwegtäuschen, bei der vieles aus der Konserve kommt und recht einfach, lieblos und ohne Frische zubereitet ist.
Taverna Elina, Neuenfelde
Ein traditionelles Backstein-Gasthofgebäude gegenüber dem alten Deich beherbergt das mehrräumige griechische Lokal. Es ist eher schlicht eingerichtet. Gleich neben dem Stufeneingang befindet sich ein solide glasüberdachter Freibereich. Die Speisekarte beinhaltet typisch griechische Küche. Was aber ungewöhnlich ist: Es gibt ein umfangreiches Angebot "für den kleinen Hunger". Die Speisen werden sorgfältig gekocht und zubereitet. Der familiäre Service ist freundlich, und der Chef selbst kümmert sich liebenswert um seine Gäste. Kein Wunder also, dass diese Griechin (mindestens) einen halben Stern mehr verdient als ähnliche Hellenen. 
Taverna Knossos Palace, Wilhelmsburg-Kirchdorf
Das große Dorflokal an der Kirchdorfer Straße (früher "Alte Schmiede") ist unter Leitung einer altbekannten Harburger Gastronomenfamilie: Marina Sampos und Tochter Sofia begrüßen ihre Gäste mit deftiger und reichlicher Küche griechischer Art, zusätzlich gibt es einige typisch deutsche Gerichte. Im Sommer ist ein Garten geöffnet. Das zweiräumige Restaurant ist hell und freundlich eingerichtet. Getränke sind teilweise extrem teuer!
Taverne Antigone, Meckelfeld
Das an der Höpenstraße gelegene griechische Restaurant hat eine gemütliche Inneneinrichtung. Die Küche bietet eine sehr umfassende Speisekarte mit zum Teil sehr guten Speisen, ein Salat wird vor jedem Essen serviert, ein Uzo kommt hinterher. Empfohlen seien Lammgerichte.
Thanh Dat, Harburg
Mit auffälliger buddhatempelartiger Front sticht das Asia-Restaurant an der Winsener Straße in Harburg schon äußerlich hervor. Die Inneneinrichtung ist klassisch chinesisch, mit vielen hinterleuchteten Glasmalereien an Wänden und Decken, und natürlich fehlt nicht das zentrale Zierkarpfen-Aquarium. Das täglich durchgehend geöffnete Restaurant hat zwei Haupträume und einen Nebenraum. Da finden auch größere Familien zum Beispiel an klassisch asiatischen Rundtischen Platz. Das umfangreiche und geschmacklich recht gute, mit frischen Zutaten bereitete Angebot reicht von Speisen aus Bali über Vietnam bis Thailand. Es gibt einen preisgünstigen, umfangreichen Mittagstisch mit Vorsuppe und einem kleinen Nachgedeck samt Pflaumenschnaps.
Thanh Thanh, Neu Wulmstorf
Das von einem jungen Paar geführte Asiatische Restaurant im Zentrum von Neu Wulmstorf ist mit viel bunten Kunstblumen hübsch eingerichtet. Ein kleiner buddhistischer Altar begrüßt den Gast am Eingang, das obligatorische Zierkarpfen-Aquarium steht zentral im Raum. Hinter dem Hause gibt es einen kleinen Außenbereich. Freundlich bedient, erhält der Gast hier eine sehr umfassende Speisekarte. Die Menüs und der angebotene preisgünstige Mittagstisch glänzt durch eine im Gegensatz zu vielen anderen Asia-Restaurants mit frischem Gemüse zubereitete Suppe und einem leckeren Pflaumenwein als Nachtisch. Auch die hübsch dekorierten Hauptspeisen lassen sich gut essen. Leider wirkt das Restaurant im hinteren Teil (im Gegensatz zu den vorderen Plätzen an den großen Fensterscheiben) etwas dunkel. Die Toiletten sind einfach, aber sauber.
Tung's Asia, Harburg
Der kleine Imbiss im Deichhausweg, einer Verbindungsgasse zwischen Lüneburger Straße und Rathaus, bietet ziemlich gute und große Auswahl asiatischer Küche zu günstigen Preisen. Nebenbei ist das kleine Restaurant auch noch für einen Imbiss recht gemütlich. Im Sommer kann man vor dem Lokal sitzen und Citylife erleben.
Undeloher Hof, Undeloh
Das große Hotelrestaurant unter Reetdach mit großem Parkplatz und schön angelegtem Heidegarten davor bietet in zwei Sälen, einem Hauptgastraum und einem Nebenraum viel Platz für Gäste. Im Sommer gibt es eine große Kaffeeterrasse. Hinter dem Hause befindet sich ein Pferdefuhrwerkplatz und dann beginnt gleich meilenweite Heidelandschaft. Das Service-Personal bilden junge Frauen aus der Umgebung, die flink und freundlich, aber etwas ländlich daherkommen. Die Küche bietet deutsche Gerichte sehr guter Art, leckere Torten und prächtige Eisbecher runden die Speisekarte zum Nachmittag ab. Der Undeloher Hof bietet sogar einen Mittagstisch und sonntags Speisen vom Büffet.
Vasco da Gama, Hamburg
Im Herzen der Langen Reihe in St.Georg gelegen, lockt das portugiesische Restaurant schon außen mit aufgestellten Schiefertafeln, die eine umfangreiche Küche und Mittagskarte anbieten. Die Preise sind nicht gerade günstig, dafür erhält der Gast aber eine wirklich schmackhafte Mahlzeit. Nach Möglichkeit empfangen die Wirtsleute persönlich ihre Gäste und begleiten in sehr freundlicher Art zu Tisch. Die Räumlichkeiten sind hübsch eingerichtet und machen mit einigen Seefahrer-Utensilien dem großen Namensgeber alle Ehre. Natürlich fehlt unter den Accessoires der portugiesische Hahn nicht. Das Restaurant ist nicht besonders groß, daher empfiehlt sich zu Hauptzeiten stets eine Reservierung.
Waldhof, Niederhaverbeck
Das an einem großen Heideparkplatz mit Pferdefuhrwerk-Abfahrten gelegene Restaurant hat mehrere Gasträume, darunter einen Saal für kleinere Gesellschaften. Außen gibt es einen schönen Kaffeegarten und einen Souvenir- und Heideartikelkiosk.
Nach unseren Informationen ist das Restaurant derzeit geschlossen.

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Waldklause, Garlstorf
Das an der Osterheide, einem weiten Kornfeld mit einem einzigen Baum, gelegene Restaurant hat neben dem kleinen Hauptgastraum mit Bar und heimeligem Kamin einen kleinen Gastraum und einen kleinen Raum für kleine Gesellschaften. Im Sommer ist hinter dem Gebäude, einem alten Bahnhof, ein schöner Kaffeegarten geöffnet. Das Ambiente ist solide deutsch. Die Küche bietet typisch deutsche, recht gut zubereitete Gerichte. Zur Kaffeezeit gibt es eine kleine, teilweise selbst gebackene Kuchenauswahl. Gelegentlich wird zur Sommerzeit die ruhige Land-Idylle durch die Museums-Kleinbahn unterbrochen. Störend ist das Raucherabteil vor der Toilette, das trickreich mit dödelnden Spielautomaten eingerichtet ist. 
Waldquelle, Meckelfeld
Das an der Höpenstraße gelegene traditionelle Restaurant wurde geschlossen. Unsere letzte Wertung:
Waldschänke, Rosengarten
Das hübsche kleine Wandererlokal mit Gästezimmern ist an der Rosengartenstraße mitten im Wald gelegen.  Es gibt einen großen Kaffeegarten, der allerdings von der vorüberführenden, viel befahrenen Straße etwas beeinflusst wird. Geboten werden üppige deutsche, überwiegend sehr gut zubereitete Gerichte, zu jedem Essen gibt es vorweg eine leckere Suppe. Chefin Angelika Liegner kocht selber. Sie stellt zur Kaffeezeit die leckersten Torten der ganzen Umgebung bereit, dazu gibt es echte Schlagsahne. Die beiden freundlichen Töchter der Gastwirtin helfen mit, so oft sie können. Besonderheit ist eine große Puppensammlung, die man im Restaurant bestaunen kann. An dem großen Parkplatz gibt es eine Schaukel für Kinder. Von hier lassen sich weite Wanderungen und Fahrradtouren durch das riesige Waldgebiet des Rosengartens unternehmen. Wer an einem Fenster des Restaurants sitzt, hat einen weiten Blick über Feld und Wald, der besonders bei bestimmten Wetterlagen und bei Sonnenuntergang beeindruckend ist. Leider sind einige Gäste so undiszipliniert, ihr Auto direkt vor dem Eingang des Kaffeegartens und Zugangs zum Lokal zu parken, obwohl genügend Parkplatz vorhanden ist.

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Zu den acht Linden, Egestorf
Das große Hotelrestaurant gegenüber der Egestorfer Kirche bietet gut deutsche Küche und typische Heidespezialitäten. Die Qualität der Speisen ist gut, aber nicht herausragend. Die Räumlichkeiten, es gibt mehrere Gesellschaftsräume, sind edel ausgestattet. Das Servicepersonal ist im ländlichen Stil gekleidet, bedient freundlich und aufmerksam. Leider ist die Küche nicht durchgehend geöffnet, es gibt eine verkleinerte Nachmittag- und Abendkarte. Eine Menüfolge mit Suppe und Nachspeise wird angeboten. 
Wok House, Rönneburg
Das Thai-Restaurant in Rönneburg im ehemaligen "Astoria" an einem Platz Ecke Reeseberg und Höpenstraße bietet rundum gelungene asiatische Küche zu noch angemessenen Preisen. Familie Chen ist lange gut bekannt als ehemaliger Gastgeber in einem historischen Haus der Harburger Lämmertwiete. Hier musste man sich aber aus Mietsteigerungsgründen verabschieden. Das Zweiraum-Restaurant ist in asiatischer Weise eingerichtet, auch Buddha fehlt nicht und erteilt seinen Segen, und viele exotische Pflanzen zieren die Fenster. Das Lokal bietet sogar eine Kegelbahn. Im Sommer sind vor und hinter dem Restaurant zwei Terrassen geöffnet. Man wird von überaus freundlichen jungen Servicekräfen aufmerksam bedient.  
Zu den acht Linden, Egestorf
Das große Hotelrestaurant gegenüber der Egestorfer Kirche bietet gut deutsche Küche und typische Heidespezialitäten. Die Qualität der Speisen ist gut, aber nicht herausragend. Die Räumlichkeiten, es gibt mehrere Gesellschaftsräume, sind edel ausgestattet. Das Servicepersonal ist im ländlichen Stil gekleidet, bedient freundlich und aufmerksam. Leider ist die Küche nicht durchgehend geöffnet, es gibt eine verkleinerte Nachmittag- und Abendkarte. Eine Menüfolge mit Suppe und Nachspeise wird angeboten. 
Zum Dorfplatz, Ehestorf
Das kleine Gasthaus mit großem Parkplatz davor liegt an der vielbefahrenen Straße durch Ehestorf. Es ist eine bekannte Kraftfahrer-Raststätte, und auch viele Landbewohner wie Mitarbeiter von Firmen im Umkreis nutzen das Frühstücks- und Mittagsangebot. Hinter dem Essenbestell-Tresen kocht ein emsiges und freundliches Damenteam erstaunlich gute und reichhaltige Menüs und bringt sie in kurzer Zeit an den Tisch. Im Hintergrund steht ein Fleischerei-Fachbetrieb, aus dem heraus einst die Dorfschänke als Imbiss startete. Heute ist zur Mittagszeit in dem kleinen Gastraum kaum ein Platz zu bekommen. Im Sommer ist eine kleine, erhöht liegende Terrasse geöffnet. Urige Einrichtung passt zum Namen und Gesamtkonzept. 
Zum Heidemuseum, Wilsede
Das große Gasthaus mit Gästezimmern liegt an einer weiten Schafwiese in Wilsede. Es hat mehrere im Stil eines alten deutschen Jägerhauses eingerichtete Gasträume, darunter auch einen Saal für größere Gesellschaften. Im Sommer ist eine an der Wiese gelegene große Kaffeeterrasse geöffnet, deren Design-Gartenmobiliar positiv auffällt. Das Service-Personal ist freundlich, aber nicht zu flink. Die sehr professionelle Küche bietet sehr gute Spezialitäten der Region und zur Kaffeezeit gute Kuchen und Torten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gerade noch angemessen. Im Naturschutzpark gelegen, ist keine Anfahrt mit Privat-PKW möglich.

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Zum Meierhof, Tostedt
Das große Restaurant liegt an der vielbefahrenen Straße Richtung Dohren, etwas außerhalb des Ortszentrums von Tostedt. Es hat vier große Gasträume und einen großen Saal. Vor dem Hause gibt es an der Straße einen Kaffeegarten. Man nimmt an gut gedeckten Tischen Platz. Das Service-Personal ist sehr freundlich. Die Küche lässt sich etwas einfallen und bietet gehobene gut bürgerliche Speisen bis hin zu Mediterranem. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch, zu dem Vorsuppe und Nachspeise gehören.
Zur Börse, Neugraben Dorf
Die Börse ist in einem liebevoll restaurierten Bauernhaus an der Francoper Straße untergebracht (in diesem Fall keine Aktien, sondern Bezug auf früheren ländlichen Pferdehandel). Eine modern aber dennoch gemütlich eingerichtete Dorfkneipe. Der Hauptraum beherbergt einen großen Bartresen und einige Tische, rechts schließt sich ein größerer Gastraum an. Wer nur diese beiden Räumlichkeiten kennt, ahnt nicht, dass auch eine Erweiterung für Veranstaltungen bis250 Personen auf dem Grundstück für Bälle, Feste und regelmäßige Veranstaltungen bereitsteht. Der Service ist freundlich und flink. Von der Küche sollte man das essen, was sie kann: Deftige deutsche Gerichte wie Bauernfrühstück oder Sülze mit Bratkartoffeln sind empfehlenswert und überaus sättigend, alles andere ist gut gemacht, aber nichts Besonderes. Die Börse hat eine Kegelbahn.



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