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Die Restaurantkritiker Hamburg erscheinen mit Anmerkungen über Restaurants in und um Hamburg: Restaurant Hamburg Harburg Meckelfeld Rosengarten Wilsede |
...die Restaurant-Liste wird ständig erweitert! |
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Asia
Haus, Wedel |
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Asia
Hung im Phoenixcenter, Harburg |
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A Varina, Hamburg Das Restaurant liegt in einer Seitenstraße des "Portugiesenviertels" in Nähe der Landungsbrücken. Schon von außen entwickelt es südländischen Flair durch eine Sonnenmarkise, unter der im Sommer einige Sitzgarnituren stehen. Das Restaurant besteht aus einem nicht allzu großen Gastraum mit einer kleinen Bartheke. Große Spiegel an den Wänden und Accessoires aus dem portugiesischen Landleben, dunkelbraunes Lederpolster und mehrere größere Familientische bilden eine Mischung aus Kuba-Bar und Portugal-Taverna. Wer sich setzt, erhält prompt Oliven, Brot und Alioli sowie eine Litanei von Tagesgerichten, die nicht auf der Speisekarte stehen. Daraus auszusuchen empfiehlt sich. Die Küche bietet eher einfache aber bestens schmeckende Gerichte. Wer sich darauf einlässt, zwei- bis zehnmal dasselbe zu bestellen, wird mit einem riesigen Familien-Tontopf bedient, der für die angegebene Personenzahl kaum zu schaffen ist. Einen Pluspunkt erhält das Restaurant für seine Toilette, in der jedes WC ein eigenes Waschbecken hat, Waschlappen sowie Stoffhandtücher inklusive. |
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Bacchus, Harburg Das gegenüber dem Neuen Friedhof an der Harburger Bremer Straße gelegene Restaurant hat neben drei Gasträumen einen Saal für mittlere Gesellschaften. Fröhlich freche Decken- und Wandgemälde zeugen von historischer griechischer Freiheit. Das Restaurant bietet hervorragende griechische Küche. Kein Wunder, die Köche werden von einem bekannten griechischen Unternehmer Harburgs ausgewählt: Konstantinos (Kosta) Englezos zeichnete auch verantwortlich für die Initiative zum Harburger Engelbräu und hat mehrere griechische Gaststätten zum Erfolg gebracht. Sachlich kühl zeigt sich das Service-Personal im Bacchus. |
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Bacchus, Rosengarten Das in Nähe der Kreuzung Rosengartenstraße/Hauptstraße Sieversen als Einzelhaus gelegene Restaurant bietet durchschnittliche griechische Speisen. Die Räumlichkeiten sind im altherkömmlichen griechischen Stil eingerichtet. Die Toilettenanlage ist leider etwas renovierungsbedürftig.
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Bei Fernando, Harburg City Das an der Ecke Lämmertwiete/ Schloßmühlendamm in einem historischen rekonstrierten Haus untergebrachte portugiesische Restaurant bietet sehr gute Küche. Zur Begrüßung ist leckeres Weißbrot mit Knoblauchsalsa obligatorisch. Senior-Chefin Senhora Preciosa da Silva kocht persönlich, Spezialitäten sind Reis mit Meeresfrüchten, Gulasch portugiesischer Art, im Winter sollte man hier unbedingt Muscheln essen (vorausgesetzt, man mag es). Viele Gerichte werden im Tontopf und für südländische Auffassung erstaunlich heiß serviert. Empfehlenswert, wenn auch nicht ganz so aufwändig, ist der preisgünstige Mittagstisch. Es gibt hervorragende Tinto- und Verdeweine, den Rosé sollte man im Sommer in der Altstadtgasse vor dem Restaurant schlürfen. Das Familienrestaurant hat eine über 35-jährige Geschichte. Es ist nach Portugiesenrestaurant- Pionier und Familienvater Fernando da Silva benannt, der leider vor einigen Jahren verstorben ist. Heute führt Tochter Joaquina das Imperium. Gelegentlich wuselt das Prinzesschen und der Nachwuchs der großen am Stammtisch neben der Theke platzierten Familie herum. |
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Beira Rio, Hamburg Das im Hamburger Portugiesenviertel gelegene Restaurant bietet sehr gute portugiesische Küche. Man sitzt in rustikalem Ambiente an südländisch kargen Holztischen, im hinteren Teil des Restaurants in kleinen Nischen unter Finca-Dach, einige Fischernetze, ausgestopfte Fische und Schiffsknotentafeln deuten maritime Verbundenheit an. Tafeln bieten besondere Tagesspezialitäten an (hohe Knoblauchgefahr!), und wer von der Tafel wählt, ist gut beraten. Allerdings stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht immer ganz. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Brot und Allioli gehören zum Menü. |
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Atelier Möhring Werbung Fotografie Malerei www.atelier-möhring.de Haferacker 10 21149 Hamburg |
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Bistro Akropolis, Harburg Das kleine Bistro liegt an der Bremer Straße in Harburg. Es besteht aus einem Thekenraum und einem winzigen Gastraum. Geboten werden recht gute griechische Speisen, es dauert aber wegen des Straßenverkaufs manchmal ungewöhnlich lange, bis das Essen kommt. Wer sich darüber zu beschweren wagt, bekommt es mit dem zickigen Senior-Chefmacho Wassilij zu tun. Gästefreundlicher ist dessen Sohn, ein auf Franzose machender Sympatique mit stets guter Ausrede in Form eines Uzos. Gelegentlich fallen Gäste aus der benachbarten Kleingarten-Kolonie ein und setzen Grillbieratmospäre fort. Man muss es mögen... |
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Blockhouse, Harburg Das Steak-Restaurant am Harburger Sand bietet übliches Steakhaus-Flair, mit kleinen Nischentischen. Fast durchgehend im Jahr gibt es einen geschützten Außenbereich. Der Grill befindet sich mitten im Restaurant. Er wird so gut geheizt, dass das Fleisch fast barbarisch gegrillt auf den Teller kommt. Wer's mag, werde selig. Es gibt ein täglich wechselndes Lunchgericht. Das Servicepersonal ist gemäßigt freundlich.
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Bodega Olé, Hamburg Das kleine Restaurant gegenüber der Alten Börse in Hamburg bietet typisch spanisches Flair. Es gibt mittelmäßig gut zubereitete Tapas, und man muss sich durchschmecken, was an Hauptspeisen gefallen könnte. Wer den Versuch wagt, der findet... |
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Bolero, Harburg Das große Restaurant mit Open Air Bereich befindet sich am Harburger "Sand". Es hat einen Essen- und einen Barbereich. Der Essenbereich ist ähnlich einem Steakhaus eingerichtet, man sitzt recht beengt. Gastlich bieten die Bolero-Köche eine recht gute Küche sowie ein großes Salatbüffet. Der Service ist jung und flink. Der Barbereich bietet ein sehr umfangreiches Cocktail-Sortiment. Das Restaurant ist eher auf junges Publikum ausgerichtet, so gibt es zeitweise am Wochenende recht laute Live-Tanzmusik. Zu diesen Zeiten sollte man als Freund gepflegter Gastlichkeit das Restaurant meiden. Wer Trubel liebt, geht hin. |
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Caspari,
Harburg |
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Churrascaria O Frango, Hamburg Seitdem Victor und seine Eltern das zuvor eher verkommene Eckrestaurant im "Portugiesenviertel" zwischen Hafen und Michel in Hamburg übernommen haben, ist daraus dank sehr guter portugiesisch/spanischer Küche ein Erfolgserlebnis geworden. Zur Mittagszeit strömen die Angestellten der umliegenden Bürohäuser herbei, um den preisgünstigen Mittagstisch zu kosten. Da allerdings passiert es schon einmal, dass etwas leicht angebrannt auf den Teller kommt. Aber ansonsten leistet sich die Küche kaum Fehler. Abends, besonders am Wochenende, kommen reichlich portugiesische Familien, und das spricht für sich. Sternabzug gibt es unter anderem für die enorme Enge der Bestuhlung, wegen der Victor schon einmal einen an anderer Stelle benötigten Stuhl über die Köpfe der Gäste balanciert. Leider beherrschen auch einige der Gäste Grundregeln des Anstandes nicht und verlegen ihr Büro mitsamt lautstarken Handytelefonaten ins Lokal. |
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Cleo´s, Meckelfeld |
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Da Luigi, Harburg Das Ristorante im Bereich Sand an der Neuen Straße in Harburg bietet einen Großraum und im Sommer ringsherum einen geschützten und überdachten Außenbereich. Theoretisch gibt es ein zweites Stockwerk, das aber noch nie genutzt wurde. Die unter solider Leitung eines deutschen Kochs stehende Küche bringt italienische Speisen vom Feinsten. Daher kann Luigi und sein freundliches, sehr fleißiges Service-Team zufrieden auf ständig viele Gäste schauen. Fisch- und Fleischgerichte sowie die prächtig zusammengestellten Salate sollte man unbedingt essen, die Pizze sind dagegen eher Mittelklasse. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Obligatorisch sind vor dem Menü Brot und Allioli. Nette, trinkgeldgebende Gäste erhalten abends von den Servicekräften gerne einen Schnaps freier Wahl - unsere Empfehlung: Probieren Sie hier Marsala! |
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Das Seepferdchen, Fischereihafen Hinter Gastro Ökonomie Ränsch GmbH verbirgt sich Das Seepferdchen am Fischereihafen. Das große Einraumrestaurant, betrieben von Nicola und Michael Ränsch, ist in einer der alten Hallen eingerichtet, in der früher edler, frisch angelandeter Fisch verkauft wurde. Das Interieur ist in hochmodernem Rustikalstil gehalten, eine offene Küche bietet Einblick in die Kunst der Fischzubereitung. An den Wänden hängen erstaunliche Weitwinkelaufnahmen aus dem Hafen. Die Karte enthält eher wenige Speisen, wer aber von den auf großen Tafeln angebotenen Speisen wählt, ist sehr gut bedient. Es wird, ebenfalls auf großen, handbeschriebenen Tafeln erklärt, was zum Beispiel einen guten Hummer ausmacht. Man wartet etwas länger auf das Menü, und das spricht für die Köche: Alles wird frisch zubereitet, aus den nebenan in den Fischverarbeitungsbetrieben ausgewählten Tieren auf Eis wird das Beste gemacht. Daneben gibt es auch einige Fleischspezialitäten. Präzise designt kommen die Teller zum Gast (natürlich könnte man sich fragen, ob es nicht für den Preis etwas wenig ist, aber wer überisst sich gerne an Lukullischem). Eine Liste wohl ausgesuchter Weine aus Frankreich, Italien und Spanien ergänzt das Angebot. Für den Sommer ist eine Terrasse vor dem Restaurant. Das Servicepersonal, und das spricht für die Restaurantinhaber, hat leichte Behinderung, und gleicht dies mit einer ungeheuren, liebenswerten Freundlichkeit und großer Aufmerksamkeit aus. Ein großes Lob!!! |
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| Delphi,
Bendestorf Das an der Landstraße nach Jesteburg gelegene Restaurant hat mehrere Räume mit kleinen Sitznischen und im Sommer einen großen Kaffeegarten. Angeboten werden griechische Speisen, die gut und reichlich sind. Das Servicepersonal ist freundlich und flink. |
| Delphi,
Neu Wulmstorf Das direkt an der vielbefahrenen Bundesstraße nach Buxtehude gelegene Restaurant mit "Drive in-Parkplatz" ist modern griechisch eingerichtet. Es hat mehrere kleine, verwinkelte Räume. Hübsch sind die Veranda und ein kleiner Garten. Viele Leute mögen das Lokal, was aber weniger am Essen liegt. Das ist eher schlicht mit vielfach drögem überwürztem Fleisch. Freundlich aber sind die Service-Männer, und der Chef hat offensichtlich bei ganzen Vereinsgruppen einen guten Ruf. |
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Di Candele, Harburg Mit harter Arbeit, ausgezeichneter mediterraner Küche und großer Gastfreundlichkeit haben Nico und Mariya Nanos die Herzen von Gourmets erreicht. Das in der Seitengasse der Lämmertwiete gelegene kleine Einraum-Restaurant, in dem früher ein Franzose und danach eine Spanierin eher erfolglos waren, wurde erst durch die abwechslungsreiche Küche einer interessanten italienisch-bulgarisch-griechischen Ehe auf höhere Gästezahl gebracht. Ein umfangreiches Weinlager wartet auf Genießer, und seinen Namen trägt das gemütliche Lokälchen von den vielen aufgestellten, leuchtenden Kerzen. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Im Sommer kann man gut im Außenbereich neben einem Künstlerbrunnen sitzen. Tipp sind Nudel-, Fisch- und Fleischgerichte, die mit frischen, reichlichen Belägen gemachten dünnbödigen Pizze kann allerdings nur genießen, wer nicht Mehlkuchen aus der Liddl-Tiefkühle gewohnt ist (solche, bei denen der Teig dicker ist, als der Belag...). So merkt zum Beispiel auch, wer Pizza ai frutti di mare mit doppeltem Käsebelag bestellt, die deutlich gerunzelte Stirn des Chefs. |
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D'José, Hamburg Das große portugiesische Restaurant findet man an der Ditmar-Koel-Straße/Ecke Rambachstraße im Portugiesenviertel. Es hat zwei Gasträume, in denen sowohl Gruppen wie Einzelpersonen in schöner Atmosphäre Platz finden. Allerdings ist die Bestuhlung ziemlich eng, Nonindividualisten lieben es. Vor dem Restaurant gibt es (noch engere) Holz-Außengarnituren. Das Personal, es besteht fast ausschließlich aus südländisch anmutigen Machos, ist flink in der Bedienung und langsam beim Kassieren. Auf den Tisch kommt ganz passable portugiesische Küche, wenn auch die letzte Verfeinerung fehlt. |
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Dubrovnik, Harburg Eine ungewöhnliche Inneneinrichtung hat das bekannte kroatische Restaurant im Harburger Stadtteil Eißendorf am Hainholzweg. Es wirkt wie eine Mischung aus Grotte, kirchlichem Raum und türkischem Dampfbad. Das Lokal hat auch eine Kegelbahn. Man kann sich wohlfühlen. Inhaber Jonny Zefic und Ehefrau sind zurückhaltende, sehr sympathische Gastgeber, ebenso wie ihr Service-Team sich sehr um den Gast bemüht. Die Küche reicht von kroatischer und jugoslawischer Küche über mediterrane Speisen bis hin zu deutschen Gerichten, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Die Essenqualität ist recht gut und nicht selten scharf. Typisch ist eine Dreifach-Soßenzugabe aus angemachtem Quark, scharfer roter Soße und Knoblauch-Ölsoße, die von Deutschen zum Salat gegessen werden und von Jugoslawen zu Fleischgerichten. Empfehlenswert sind gute kroatische Rot- und Weißweine, sowie ein besonderer Likörwein. |
| Dubrovnik
(früher: Kupferkanne), Harburg Das zentral am Harburger Rathausplatz gelegene kroatische Restaurant bietet auf zwei Etagen viel Platz auch für kleine Gesellschaften. Man sitzt an größeren Tischen in Gesellschaften oder auch einzeln an kleineren Tischen, leider sind die Sitzbänke modern ungemütlich. Das sonst übliche Flair südländischer Restaurants mit Heimatbildern und landestypischen Dekorationen vermisst man hier, es herrscht eher neutrale Nüchternheit. Die Küche bietet gute Speisen von mediterran bis deutsch, es gibt ein preisgünstiges Mittagstisch-Angebot. |
| ... die Alternative zu Ebay !!! |
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Dubrovnik, Neugraben Innenarchitektonisch besondere Atmosphäre schaffen in dem kroatischen Restaurant direkt an der B73 in Neugraben Gewölbeteile und Mauertrenner, einige historische Segelschiffsmodelle, wie auch das besondere Mobiliar. Die Gaststätte hat ein Raucherabteil und im Sommer einen Vorgarten neben der vielbefahrenen Bundesstraße. Die Küche bietet gute kroatische, jugoslawische und mediterrane Speisen bis hin zu deutschen Gerichten, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Es ist übrigens eine Außenstelle des Restaurants Dubrovnik in Eißendorf. Typisch ist eine Dreifach-Soßenzugabe aus angemachtem Quark, scharfer roter Soße und Knoblauch-Ölsoße. Empfehlenswert sind gute kroatische Rot- und Weißweine, sowie ein besonderer Likörwein. Das Lokal hat eine Kegelbahn. |
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Elbblick, Finkenwerder Das direkt am Ausgang des Köhlbrands zur Elbe gelegene große Restaurant gehört zu einem der besten in Hamburg. Die Einrichtung ist hell, stilvoll und nobel. Solide weiße Tischdecken und Stoffservietten, echte Blumen. Vor allem aber hat man hier einen hervorragenden Ausblick auf das Container-Terminal und die Lotsenstation, erlebt also live mit, wenn die großen Containerschiffe ankommen oder herausfahren. Im Sommer ist die Terrasse direkt an der Elbe geöffnet. Die Küche bietet sehr gute Fischgerichte, aber auch Salate oder Fleischgerichte sind sehr empfehlenswert. Wer am Nachmittag kommt, wird von dem freundlichen Service-Personal mit schmackhaftem Kaffee und Torten bedient. Auffallend gut sind die Toiletten. Ein- und ausgehende Schiffe werden an einem Monitor angezeigt und erklärt. Hier stimmt alles, dafür zahlt man gerne die etwas höheren Preise. Wegen des benachbarten Schwimmbades ist es an manchen Tagen problematisch, einen Parkplatz zu finden. |
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Elbcampus, Harburg Die Kantine in der Handwerkskammer Hamburg findet man in Nähe der Post am Bahnhof Harburg. In dem in Bauhaus-Stil errichteten Gebäude kommen zur Mittagszeit Fortzubildende der Handwerkskammer und Angestellte der umliegenden Firmen zum täglich wechselnden Mittagstisch-Angebot. Ein fleißiges Küchenteam bedient schnell und gut. Das Essen ist für Gäste ohne gehobene Ansprüche brauchbar. Für eine Kantine liegen die Preise am oberen Limit. Auf noch mehr Sauberkeit könnte geachtet werden. |
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Elbterrassen, Övelgönne Wer im Winterhalbjahr kommt, sucht den Eingang des Lokals in Övelgönne eher vergeblich. Nur im Sommer tummeln sich Hunderte Gäste auf den Terrassen direkt am Museumshafen. Ansonsten ist das bar-artige Restaurant im Souterrain untergebracht und dient eigentlich nur als Küche und Servicestation. Leider konnten wir die wenigen angebotenen Speisen nicht ausprobieren, denn trotz mehrfachem Winken kam der herumwuselnde Service auch nach zwanzig Minuten noch nicht an unseren Tisch. |
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Ferien auf der Heid', Eversen-Heide Das Waldhotelrestaurant bietet, dem Gastraum mit Bar nachgeordnet, mehrere schön eingerichtete Gastzimmer bis hin zum kleinen Saal, eine großzügige Glasveranda und einen schönen Kaffeegarten unter hohen Tannenbäumen. Das Motto "Wohlfühlen und genießen" wird hier sehr gut umgesetzt. Das Personal ist freundlich, und man sollte sich nicht wundern, wenn plötzlich ein untersetzter Herr im Anzug mit markanter Stimme auch den fremden Gast per Handschlag begrüßt: Es ist der Chef persönlich. Unterdessen sorgt die Inhaberin kroatischer Herkunft ganz unauffällig für den Gesamtablauf des Betriebes. Die Küche bietet gehobene deutsche Landgasthof-Gerichte (Spezialitäten sind Wildgerichte), wie auch eine Auswahl kroatischer Speisen. Es gibt ein Salatbüffet. Besonders sind die Nachspeisen, darunter Blaubeereis, und das Kuchenangebot. An einigen Terminen gibt es Gegrilltes vom Gartengrill. Zum Essen gehört Griebenschmalz und Brot. Die Karte bietet teilweise kleine Portionen. Unbedingt aufzusuchen sind die Toiletten: Hier werden in Sternehotelkategorie einzelne Frotteehandtücher, Handgel und ein großer Spiegel angeboten. |
| Finkenwerder Elbblick siehe Elbblick |
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Fischclub, Blankenese Das auf dem Ponton des Anlegers Blankenese gelegene Restaurant bietet in moderner Atmosphäre gute Fischgerichte und andere Speisen. Dazu gibt es eine umfassende Weinkarte. Das Kuchenangebot ist eher klein. Wer das Glück hat, vom Service-Personal einen Platz an der Elbseite zugewiesen zu bekommen, sitzt Auge in Auge mit den vorbeifahrenden großen Seeschiffen und Elbfähren. Die Bestuhlung ist etwas zu eng. Das Preis-Leistungsverhältnis ist dank des besonderen Ortes gerade noch angemessen. Gäste, die am Mittag oder am Abend nicht essen, werden nicht gerne gesehen. |
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Fischkajüte, Hamburg Auf dem Ponton Landungsbrücken in Hamburg gelegen, bietet das beengte Restaurant besten Blick auf Touristenströme und Schiffe, sofern nicht gerade eine Hafenfähre angelegt hat. Es gilt als Deutschlands älteste Fischbratküche. Es hat sehr hanseatische Einrichtung mit Schiffsmodellen, holzvertäfelten Wänden, Petroleumleuchten-Imitaten und Seefahrtsromantik-Bildern. Das Service-Personal in klassischer Kleidung passt zum Ambiente, ebenso wie man hier nicht Wein trinkt, sondern hanseatisches Pils. Die Küche bietet leider tagsüber eher das, was Schnell-rein-schnell-raus-Touristen erwarten und bekommen. Am Abend wird es zu einem geruhsamen Platz, an dem man Essen genießen kann. |
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Friesenkeller, Hamburg Den Friesenkeller erreicht man über eine schwindelerregende Rundtreppe in die Tiefe an der Ecke Alsterarkaden/Neuer Jungfernstieg. Das Lokal hat heute den Charakter eines Steakhauses, und es sind Sitzplätze bis zum Gehtnichtmehr eingerichtet. Besonderheit ist, dass man hier nicht eine Speisekarte bekommt, sondern eine interessant aufgemachte Zeitung, in der die Karte integriert ist. Mit größeren, lärmenden und übermütigen Firmenbelegschaften oder Touristenscharen muss gerechnet werden. Und dann kommt es schon mal vor, dass der Türsteher Gäste abweist. Die Küche bietet klassische deutsche Gerichte und entspricht dem Niveau von Alldie-Gourmets, und nicht selten dauert es etwas länger, bis das Essen kommt. |
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Gasthaus "Zum Kiekeberg", Ehestorf Das Gasthaus Kiekeberg hat von allen Restaurants bei gutem Wetter den schönsten Blick hinüber auf das weit entfernte Hamburg und das Elbetal. Von hier aus wirkt die Hansestadt klein und leise. Das Restaurant war früher ein beliebtes Wanderer- und Bustouristen-Restaurant, und in diesem Stil kommt es bis heute daher: Mit langen Tischen und Stuhlreihen, und einem Sammelsurium von bäuerlichen Wanddekorationen samt einem alten Brotbackofen. Doch die Tage dieser Inneneinrichtung sind gezählt. Nachdem über Jahrzehnte eine resolute Wirtin aus Schlesien das Lokal in Gutsfrauenart geführt hat, das freundliche Service-Personal wirkte bis dato wie das Hauspersonal in einem großen Gutshof, hat jetzt der Sohn das Sagen, und er will alles moderner machen. Es bleibt abzuwarten, ob das an diesem Orte nachhaltig funktioniert. Die Küche bietet neben klassisch schlesischen sehr leckeren Tellergerichten nun auch vermehrt mediterranisierte Speisen, deren Qualität gutes Niveau hat. Es gibt mehrere Sorten Pils, darunter sogar auch echtes Pilsner und eine gute, umfassende Weinkarte. Wer zum Kaffee eintrifft, erhält ordentliche Torten- und Plattenkuchenportionen, deren Größe aber manchmal abhängig davon sind, wie hoch die Gästezahl ist... Im Sommer ist die Aussichtsterrasse ein schöner Kaffeetrinkort, solange nicht Wespenzeit ist. Das Gasthaus hat ein Kaminzimmer, das sich für kleinere Hochzeitsgesellschaften anbietet, weil es zudem im Hause auch einige wenige Gästezimmer gibt. Etwas müffelig und renovierungsbedürftig sind die Toiletten. Für Kinder ist der Außenbereich des Restaurants mit einem großen Waldspielplatz ideal. Gelegentlich bietet das Kiekeberg-Restaurant interessante Aktionsabende, wie einen spanischen und einen irischen Abend mit Musik und Tanz, sowie Aktionstage wie den Hubertustag. |
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Gasthof Heidelust, Wesel Das Restaurant liegt an einer vielbefahrenen Straße durch die Nordheide, mitten im Ort Wesel. Es bietet mehrere Gasträume und einen Saal, die alle sehr hübsch und originell eingerichtet sind. Vor und neben dem Gasthof, der auch Gästezimmer bietet, gibt es einen schön angelegten, großen Kaffeegarten. Motorradfahrer bevorzugen die Terrasse vor dem Lokal, auf der sie an der Hauptstraße direkt neben ihren Bikes sitzen können. Das Personal kommt landfrauen-forsch daher, den getränkeausschenkenden Wirt an der Theke kann kaum etwas aus der Ruhe bringen. Die Küche bietet für einen Landgasthof sehr gutes, wenn auch sehr bürgerliches Essen, darunter natürlich die typischen Heidegerichte. |
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Gasthof Menke, Niederhaverbeck Auf einem großen Anwesen am Rande von Niederhaverbeck, inmitten einer weiten Heidefläche, liegt das Heidehotel der Familie Menke. Es bietet einen großen Gastraum und einen landschaftstypischen, rustikalen Wirtsraum. Die Räume sind eher zweckmäßig eingerichtet, Heidezeichnungen und einige Tierexponate schauen einen an. Vor dem Gasthof gibt es einen Kaffeegarten. Der Service ist freundlich. Die Küche bietet eine knappe Speisekarte mit gutem deutschen Essen, darunter wenige Heidegerichte. Wer einkehrt, sollte sich auch hinter dem Hotel umschauen, wo es ein Backhaus, eine Remise, einen Speicher und ein Stallhaus gibt. Schräg gegenüber befindet sich übrigens der Hof mit dem Verein Naturschutzpark (v.n.p.), wo man vielfach eine große Heidschnuckenherde beobachten kann. |
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Golden City, Harburg Das hochmoderne Chinarestaurant im Zentrumshaus neben dem Harburger Rathaus bietet auf zwei Etagen viel Platz für Gäste. Ein großer Gesellschaftsraum ist viel gefragt. Wer noch das alte Restaurant am Lüneburger Tor kennt, vermisst heute die traditionelle chinesische Einrichtung. Das Service-Personal ist flink wie China, und das Essen ist, wie es der Pennie-Gourmet-Chinese erwartet. Es schmeckt vom Prinzip her alles gleich und wie aus dem Tiefkühlschrank mit Onkelbenzreis. Aber die Leute lieben es. Immerhin ist ein Pflaumenwein obligatorisch. |
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Hamburger Aalspeicher, Hamburg Das an Deichstraße und Nikolaifleet in einem alten Hamburger Bürgerhaus eingerichtete, sehr hanseatische Restaurant bietet auf drei Stockwerken und einer zum Fleet offenen kleinen Terrasse gute Hamburgische Küche. Wer das Restaurant betritt, sollte sich gut umsehen. Da entdeckt man so manche historische Information über die Hansestadt. Das Service-Personal ist hanseatisch korrekt unnahbar. Es gibt sehr gute Fischgerichte und infolgedessen fast ausschließlich Weißweine oder Pils. Wer davon noch nicht genug hat, sollte Rote Grütze oder eine andere Nachspeise probieren. Und natürlich die gute Auswahl an Spirituosen. Sternabzug muss es leider für die leichte Müffeligkeit des alten Hauses geben. |
| Holstenstuben,
Finkenwerder Direkt an der Hauptstraße durch Finkenwerder gelegen, sind die Holstenstuben eine Mischung aus Kneipe, Restaurant und Biergarten. Man genießt dort recht gute türkische Küche, aber auch einfache deutsche Gerichte. Der Service ist freundlich, wenn es auch etwas lange dauert, bis das Essen kommt. Dazu gibt es auf Wunsch auch das bekannt herbe Ho-Pi (Fachjargon für Holsten-Pilsener). Wer im vor dem Hause befindlichen Biergarten sitzt, kann sich in die durch Verkehrslärm und Abgase entstehenden Qualen der Anwohner der Straße bestens hineinversetzen. |
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Kärntner Hütte, Harburg-Hausbruch Das an einem Waldhang an der Cuxhavener Straße Höhe Waltershofer Straße gelegene Blockhaus-Restaurant ist urig eingerichtet im Stil einer Schihütte. Es gibt einen kleineren Gastraum mit Theke und einen größeren Raum mit Kaminofen. Die Küche und Theke wird von kernigen Weibsbildern betrieben, die deftige deutsche Mahlzeiten zubereiten und flotte Sprüche drauf haben. Ranziger Ölgeruch zieht durch die Räume, und die Teller kommen eher lieblos daher. Etwas für Leute, die es rustikal mögen. |
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Landhaus Haverbeckhof, Niederhaverbeck Das Landhaus mit Hotel unter Reetdach und großen Eichenbäumen hat einen Saal, einen größeren und einen kleinen Gastraum. Im Sommer ist der große Kaffeegarten vor dem Haus geöffnet. Es geht gemütlich zu, solange nicht die Belegschaft eines Busses einfällt. Es ist einer der wenigen Ausbildungsbetriebe für Servicekräfte, und die Auszubildenden geben sich redlich Mühe. Die Küche bietet überwiegend deutsche Gerichte, es ist eine der besten und professionellsten in der Gegend. Hervorragend ist auch die nachmittägliche Kuchenauswahl. |
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Landhaus Jägerhof, Harburg-Hausbruch Das am Ehestorfer Heuweg in Harburg-Hausbruch gelegene große Restaurant bietet mit Hauptgastraum, Kaminzimmer für kleinere Gesellschaft und drei großen Sälen für Gesellschaften bis 400 Personen viel Platz für Gäste. Im Sommer ist außen ein Kaffeegarten geöffnet. Das Lokal hat auch eine große Kegelbahn und eine Schießhalle. Darüber hinaus leistet das Team unter Leitung von Thomas Soltau Party-Service außer Haus sowie die Bewirtung von Festplätzen. Eingerichtet ist das Restaurant und die Säle in deutscher Jägerhausart. Die Küche bietet deutsche Gerichte sehr guter und reichlicher Art und jahreszeitliche Aktionsangebote. Das Service-Personal ist freundlich und einigermaßen flink. Auf dem Hof gibt es ausreichend Parkplätze. |
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Laufauf, Hamburg Wer in dem Restaurant am Kattrepel im Hamburger Kontorhausviertel sitzt, könnte meinen, gleich kommt eine Carona Hafenarbeiter herein und nimmt an der Stehbar ein Flaschenbier. Im Stil eines althanseatischen Ladenlokals eingerichtet mit Eiche rustikal-Tischen und -Wandpaneelen, bietet das Restaurant ein liebenswürdiges Durcheinander. Neben dem im Souterrain gelegenen großen Gastraum mit Theke, über der die Uhrzeiten der Welt angezeigt werden, gibt es zwei Kellergewölbe, in denen auch Platz für mittlere Gesellschaften ist. Das Personal empfängt sehr freundlich. Besonderheit dieses Lokals sind Aufläufe mit fünf wählbaren Zutaten von Kartoffeln über Spätzle bis hin zu einem schwedischen Brotteig. Die Aufläufe gibt es in drei Größen. Weibliche Gäste fangen zur Übung am besten mit dem kleinsten an, und nur Freßbären dürften den größten schaffen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei von Gemüse über Fleisch bis Fisch. Wer kein Auflauf-Fan ist, findet noch etwas anderes auf der umfangreichen Karte. Schließlich gibt es jahreszeitliche Besonderheiten, wie selbstgebackenen Zwiebelkuchen mit Federweißem. Preisgünstig und sehr gut ist der täglich wechselnde Mittagstisch. Chef Nils Olsson kocht selber. Der Deutsche mit schwedischen Vorfahren schreibt sich auf die Fahne, auch schon einen Sternekoch im Fernsehduell in der Disziplin Fast Food geschlagen zu haben. Einzig störend an dem Lokal sind die renovierungsbedürftigen Toiletten. Auch sollte, wer Ordnungsfan ist, besser keinen Blick in die chaotische Küche werfen. |
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Li Ly, Neugraben Das Chinarestaurant im Süderelbe Einkaufszentrum ist an der B73 Cuxhavener Straße durch sein Wahrzeichen, einem eigens errichteten zinnoberroten Treppenaufgangsturm mit Chinadach schnell zu finden. Es gibt ausreichend Parkplatz, so der Fahrzeughalter denn die Zufahrt über Bauernweide - Süderelbering und zwischen einem türkischen Supermarkt und dem Anbau des Einkaufszentrums hindurch findet. Das Lokal ist etwas verwinkelt im ersten Stock des Einkaufszentrums zu finden. Die Räumlichkeiten sind chinesisch eingerichtet, in dem größeren Raum prangt ein sehr sehenswertes Metallprägungsbild, und es fehlt weder das zentrale Zierfischaquarium noch die buntgemalten Plastiktischsets. Dritter Raum ist ein Barraum, von der Theke holen viele Gäste Essen ab, was gelegentlich leicht störend für die Tischgäste ist, da die Bestuhlung etwas zu eng ist. Das Licht ist in einem Teil des Restaurants und am Abend ziemlich schummrig, aber es leuchten auf jedem Tisch Teelichte. Die Bedienung arbeitet höflich und flink. Das Essen schmeckt gut, wenn auch eine finale Gewürzprise fehlt. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Sehr sauber und gut duftend sind die Toiletten. |
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Lusitano, Hamburg Über drei Stufen hinab erreicht man das kleine Einraumrestaurant im Souterrain an der Rambachstraße im "Portugiesenviertel" am Hafen. Den hinteren Teil bildet ein kleiner Bartresen, der aber als solcher nicht mehr genutzt wird und noch ein Relikt aus der Zeit der alten Hafenkneipe sein dürfte. Davor einige Tische in dem engen Gastraum. Große Tafeln an den Wänden verkünden die aktuellen Tagesspeisen. Die Küche bietet einfache, aber sehr gut zubereitete portugiesische Spezialitäten, und damit gehört das Restaurant zu den Geheimtipps. Im Sommer stehen davor einige Tische, allerdings ist die Straßenumgebung eher langweilig. Der Chef steht zu gutem Essen, daher gibt es hier im Gegensatz zu vielen anderen Restaurants imViertel keinen Billigmittagstisch. |
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Majestätische Aussicht, Harburg siehe Pegasos |
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Meson Galicia, Hamburg Das im "Portugiesenviertel" zwischen Baumwall und Michel in Hamburg gelegene spanische Restaurant bietet enge Bestuhlung und teilweise Langtische, es ist also für größere Gesellschaften geeignet (ohne Voranmeldung allerdings keine Chance). Außen davor kann man sogar an schönen Tagen in den Wintermonaten das Flair südländischer Straßenrestaurants mit typisch spanischem Mobiliar erleben, einschließlich Benzindämpfen vorüberfahrender Autos. Die Küche ist für den Massenbetrieb erstaunlich gut. Wie in spanischen Restaurants üblich, muss man sich gegenüber dem Service-Personal bemerkbar machen, sonst wird man gnadenlos links sitzen gelassen. |
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Meson Galicia, Harburg Ursprünglich als Zweitladen des Meson Galicia in Hamburg eröffnet, wurde das Restaurant bald mit neuem Besitzer selbstständig. Es liegt im Harburger Phoenixviertel an der Maretstraße. Im Gegensatz zu anderen dortigen Restaurants erarbeitete sich das Team aber schnell einen Ruf weit über das Viertel hinaus. Es ist ein relativ kleines Lokal, in dem man sich wegen seiner schönen Innenarchitektur richtig wohlfühlen könnte. Leider ist es oft stark gefüllt, und dann wird es ziemlich laut und miefig. Die Küche wird vom Chef selber mit Beikoch ausgeführt, den Service bringen dessen Ehefrau und der Sohn. Während die Señora freundlich ist, ist der Hijo ein gut aussehender angenehmer Macho, der bei den Damen gut ankommt, aber verheiratet mit Nachwuchs ist. Die Küche ist gut, aber nicht übermäßig gut, manches gelingt nicht immer. So ist zum Beispiel die Paella nur Mittelklasse, der einfach gemachte Salat reichlich essigsauer, die Tapas kommen heraus, als ob sie direkt aus der Kühltruhe des in der Nähe gelegenen Spanier-Großhandels in die Mikrowelle gewandert sind. Brot und Knoblauch-Salsa gibt es vorweg zum Essen. Das Lokal kann sich aufgrund seines großen Zuspruchs erstaunlicherweise ein unausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis leisten. |
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Momento di... , Harburg Das in einem ehemaligen Kai-Silo eingerichtete Ristorante gilt als eine Top-Adresse in Hamburg. Die Räumlichkeit ist rund vier Meter hoch, hat eine offene Küche und eine moderne Design-Möblierung. Der Service ist sehr aufmerksam und freundlich. Die Küche bietet originell zusammengestellte mediterrane Speisen. Auf den Tellern erscheint nicht viel, aber sehr Wohlschmeckendes. Und das hat seinen Preis. Im Sommer ist eine Terrasse direkt am Veritaskai geöffnet, von der aus man einen hervorragenden Blick über den Harburger Hafen hat. |
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Mr.Phung im Phoenixcenter, Harburg ...ist ein Imbiss, der bis auf die hier fehlenden zur Schau gestellten Heuschrecken und Wurmdelikatessen fast in einem asiatischen Marktviertel zu finden sein könnte. Man bestellt an der Theke, hinter der die Köche wuseln. Eine enge Bestuhlung mit einfachsten Tischen und Stühlen perfektioniert besonders zur Mittagszeit das Asienbild. Die Speisen sind genießbar, aber nicht besonders hervorragend. Das können sie bei den niedrigen Preisen auch nicht sein. Für das große Kundenaufkommen ist es erstaunlich sauber, das Service-Personal bringt das Essen innerhalb kurzer Zeit an den Tisch und räumt auch das Geschirr ab. |
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Musas Grüne Tanne, Harburg Das Harburger deutsche Traditionslokal mit Hotel an der Bremer Straße wäre heute nicht mehr da, wenn nicht ein jugoslawischer Unternehmer viel Geld in die Hand genommen hätte und es komplett neu aufgebaut hätte. Es hat mehrere kleine Gasträume und einen Saal für größere Gesellschaften. Im Sommer ist ein kleiner Garten geöffnet. Die Küche bietet jugoslawische und deutsche Gerichte. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Das Essen ist wirklich gut, der Service flink, freundlich und aufmerksam. Wer in eine bestimmte Ecke schaut, findet den Geist der früheren "Mutter der Nation" Schauspielerin Inge Meysel, die hier bei Musa ihren Stammplatz hatte. |
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Nido, Hamburg Das im Keller eines alten Speicherhauses im Cremon am Hamburger Hafen gelegene Sushi-Restaurant ist steakhausähnlich eingerichtet. Es gibt Tische für zwei wie auch Langtische für größere Gesellschaften. Gleich beim Hereinkommen macht sich ein Geruch nach altem Fett bemerkbar. Der stammt nicht von Sushi, sondern von panierten Schnitzeln, die hier anscheinend überwiegend gegessen werden. Das Service-Personal ist freundlich, aber nicht flink. Wenn Firmenbelegschaften einfallen, ist das Lokal ziemlich laut. Leider stimmt das Preis-Leistungsverhältnis überhaupt nicht. Einen Plusstern gibt es für die Toiletten. |
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Café Central, Hamburg Das im Souterrain an der großen Bäckerstraße in Nähe der Alten Hamburger Börse gelegene Restaurant bietet in zwei kleinen, mit südländischem Mobiliar und modern ausgestatteten Räumen gute portugiesische Küche. Die Speisekarte ist für ein so kleines Restaurant erstaunlich umfangreich, es gibt dazu Tagesangebote, die man wegen ihrer Frische nutzen sollte. Das Service-Personal ist freundlich und flink. Im Gebiet gibt es viele Parkmöglichkeiten, die aber meist belegt sind und dazu Knöllchensicherheit in den vielen Parkverbotsbereichen. |
| Öz Urfa, Harburg Das an der Ecke Moorstraße/ Wilstorfer Straße in Harburg City gelegene große Einraumrestaurant bietet in modern schlichtem Ambiente türkische Speisen sehr guter und sehr preisgünstiger Qualität. Die Speisekarte ist umfangreich, es gibt sogar türkische Pizza aus einem richtigen Holzfeuerofen. Aber man muss Kenner sein, um zu wissen, was man in türkischer Sprache bestellt. Infolgedessen besuchen auch fast nur türkische Mitbürger das Restaurant. Schade eigentlich, denn wie gesagt: Es schmeckt und ist leichte Kost. Das Service-Personal ist aufmerksam und freundlich. |
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Oktober, Harburg Das "Oktober" in der Harburger City am Schloßmühlendamm hat zwei Gasträume und einen großen Außenbereich. Der untere Gastraum ist im Jugendstil-Look eingerichtet mit dunklen Holzstühlen, Holztischen, Holzwänden und Holzparkett sowie einer großen Bartheke. Die bringt ein ganz gutes Sortiment Cocktails und Spirituosen, dennoch fällt Bierkultur der Gäste auf. Der Außenbereich bietet Cafétische und -stühle unter großen Schirmen. Gäste lieben das In-Lokal unter dem Motto "Sehen und gesehen werden", in Zeiten schlechter Witterung sind die Voyeurplätze an den großen Fenstern zur Hauptstraße beliebt. An der Küche kann es unterdes nicht liegen, dass hier meist immer 'der Bär tobt'. Das Essen ist eher mäßig, auch wenn man sich bemüht, täglich etwas anderes zu bieten. Das Personal ist jung, bestrebt, freundlich zu sein, aber man merkt Arbeitsbedingungsstress der Restaurantkette, viele Kräfte sind nach kurzer Zeit wieder weg. Originell gemacht ist die "Oktober-Zeitung", die an den Tischen ausliegt. |
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Outland, Neu Wulmstorf Der den Untertitel "Familienrestaurant" führende Betrieb an der Hauptstraße (B73) in Neu Wulmstorf macht seinem Motto alle Ehre. In dem Großraum wuselt es und ist familiär laut... Großeltern und stressgewohnte Mütter mögen die Lautstärke. Dazwischen haben sich Burger-Schüler und einige Firmenvertreter auf Durchreise hier hin verirrt. Das Restaurant hat den Charakter von Schnellimbiss. Es gibt an zwei Theken von Frühstück über Fastfood bis hin zum Tagesessen vieles zu bestellen. Das Essen wird recht schnell an den Tisch gebracht. Die Portionen sind üppig, aber leider ist vieles aus Tiefkühltruhe und Einweckglas. Die Preise liegen nicht unter denen anderer Restaurants. Eher ungemütlich ist der Außenbereich mit orangerot angestrichenen Brauereigarnituren. |
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Panda, Harburg Das China-Restaurant liegt über einem bekannten Fischgeschäft im Bereich des Sands am Harburger Ring. Es bietet auf zwei Etagen viel Platz für Gäste. In sorgfältig ausgestattetem traditionell chinesischem Ambiente, zu dem auch ein Aquarium mit prächtigen Großfischen und eine Vitrine mit chinesischen Porzellanfiguren gehören, genießt man ein sehr gutes Menü mit Suppe oder Frühlingsrolle und Hauptgang. Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Es gibt preisgünstigen Mittagstisch. Gut umsorgt fühlt man sich von Frauenpower, denn das Restaurant wird von zwei sehr freundlichen Chinesinnen geführt. |
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Panthera Rodizio, Harburg Das angeblich brasilianische Restaurant liegt in der Lämmertwiete in Harburg City. In steakhausähnlichem Ambiente wurde hier eine lange Zeit Wert darauf gelegt, dass der Türsteher den Gästen Plätze zuweist, und auch gleich darauf hinwies, in welcher Zeit der Tisch für die nächsten Gäste freizumachen ist. Das Panthera Rhodizio gilt als In-Lokal, obwohl die Küche nur mittelmäßige Qualität bietet. Show gehört dazu, und so werden hier Fleischstücke von einem Riesenspieß am Tisch heruntergeschnitten, so man denn das teure Special bestellt. Das gilt als brasilianisch und ist auch das einzige, was an dem Essen vielleicht brasilianisch sein könnte. Eine große Salatbar bietet vielfältige Auswahl, so man denn wiederum das teure Special bestellt. Und nun bitte Platz machen für die nächsten Gäste. Obwohl: Das Restaurant ist eigentlich gar nicht wirklich voll... Und irgendwie hat man das Gefühl, dass hier das Preis-Leistungsverhältnis nicht so ganz stimmt. Aber man ist in einem In-Lokal gewesen. |
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Paulaner Bayrisches Wirtshaus, Hamburg Großneumarkt Wahrscheinlich kennen die meisten Besucher das hübsch eingerichtete Eck-Lokal nur von außen. Es gehört zu dem Halbrund von Gaststätten am Großneumarkt, wo sich an schönen Sommertagen Gäste gerne unter freiem Himmel bedienen lassen. Das Servicepersonal des Paulaner ist adrett bayrisch gekleidet und bringt natürlich eine Auswahl der besten Biere Deutschlands an die Tische. Die bayrische Küche kommt indes nicht so deftig daher, wie man es aus dem Ursprungsland gewohnt ist, sondern eher mit einem Touch "cuisine moderne": Auf den übergroßen Tellern ist etwas wenig drauf. Leider lassen dabei auch Geschmack und Machart zu wünschen übrig. Einen echten Stilbruch stellt schließlich der Part "Aus dem Norden" der Speisekarte dar, wo man versucht, es hanseatischen Weißwurschtverächtern mit Matjes recht zu machen. |
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Pegasos (Majestätische Aussicht), Harburg Das Hotel Majestätische Aussicht und Restaurant Pegasos liegt an einer engen Waldkurve des Ehestorfer Wegs in Harburg-Eißendorf. Das ehemalige Ausflugslokal am Rande der Haake, einem bergigen Waldgebiet, hat seinen Namen von einem früheren Aussichtsturm. Von hier aus soll laut alten Erzählungen König Georg V. über die Stadt Hamburg geschaut haben. Heute ist das Anwesen mit großem Restaurant und schönem Kaffeegarten fest in griechischer Hand. Die Räumlichkeiten sind nobel eingerichtet. Die Küche bietet gute griechische Speisen zu gehobenen Preisen. |
| Rathaus-Panorama, Harburg Das direkt seitlich gegenüber dem Harburger Rathaus gelegene Restaurant bietet kurdische Gastfreundlichkeit. Das Interieur des Restaurants mit großer Glasfront und hohem Raum ist eine Mischung aus Antike und Moderne, ein Flachbildmonitor zaubert Kaminfeuer ins Lokal. Das Servicepersonal ist überaus zuvorkommend. Die italienisch inspirierte Speisekarte ist sehr umfassend, bietet Salate, Omeletts, Pasta, Pizze, Gratins, Fleisch, Huhn, Lamm und Fisch. Brot und Knoblauchsalsa gehören zum Empfangsset. Es gibt preiswert Frühstück und Mittagstisch. Eine Zusatzkarte enthält eine große Auswahl alkoholischer und nichtalkoholischer Cocktails. Das Restaurant hat durchgehend warme Küche bis 23 Uhr. NACHTRAG: Leider hat nach ambitioniertem Beginn inzwischen die Qualität des Essens nachgelassen, was in unserer Bewertung bereits einen ganzen Stern gekostet hat... |
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Rieckhoff-Kneipe, Harburg Das bewusst als Kneipe beworbene Restaurant des großen Kultur- und Veranstaltungshauses in der Harburger City wagt den Spagat zwischen Nebenraum eines immerhin theoretisch rund 1000 Besucher fassenden Hauses, einer Szene-Eckkneipe mit Fußball-Projektionswand, einem Bistro und daneben auch noch Studenten- und Seniorenheim-Mensa. Auf der Rückseite gibt es einen Innenhof, in dem zur Sommerzeit ein Biergarten eingerichtet ist. Hier hat ein recht guter Chefkoch das Sagen über Beiköche und Küchenhelfer, die den Harburger Werkstätten für Behinderte angegliedert sind. Für Bistroverhältnisse sind die Speisen ziemlich gut, auch wenn sich ältere Gäste des preisgünstigen Mittagstisches, der täglich wechselt, manchmal über zähes Fleisch beschweren. Ein Unikum ist Michi, der etwas tollpatschig daherkommende, rundliche, liebevoll die Gäste umsorgende Chefbediener. Ansonsten geben sich angeheuerte Jungserviererinnen Mühe, was allerdings manchmal nicht so ganz professionell funktioniert. Nach Abendveranstaltungen schleichen sich hier nicht selten die Künstler des Rieckhoffs ein und werden kaum wiedererkannt. Wer hinter die Kulissen schaut, entdeckt, dass diese Kneipen- Kulturzentrum- Kombination durch ein sich sehr bescheiden gebendes, erstaunlich gut arbeitendes leitendes Team gemanagt wird. Parkplätze gibt es kaum. |
| Riverside im
Rilano Hotel (früher Golden Tulip), Finkenwerder Das Hotel liegt neben dem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Deutschen Werft direkt am Elbanleger Rüschweg gegenüber Teufelsbrück. Wer das Hotel betritt, merkt nicht sofort, ob das Riverside geöffnet ist... ist es aber. Man lässt sich auf gemütlichen Designstühlen vor einem Designtisch mit Designpapierservietten nieder. Der Essenplan bietet norddeutsche Küche modern interpretiert. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis sei Fassung bewahrt. Da trösten auch die vorüberziehenden Schiffe nicht hinweg. Einen kostenfreien Parkplatz direkt vor dem Hotel gibt es nicht. |
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Rüter's Restaurant, Salzhausen Das große Hotel und Gasthaus liegt in Ortsmitte an der Hauptstraße durch Salzhausen. Wer eintritt, muss sich erst in dem Gewirr von Räumlichkeiten zurechtfinden. Es gibt mehrere Gasträume, man kann an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen, aber auch in dem rustikalen Hauptraum mit Bar. Im Sommer gibt es einen großen Außenbereich neben der vielbefahrenen Hauptstraße. Das Personal ist sehr freundlich. Die Küche bietet gut Bürgerliches, es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch. Wenn größere Gesellschaften im Hause sind, dauert es etwas, bis das Essen kommt. |
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Sagebiels Fährhaus, Blankenese Das Fährhaus kann leider keine Fähre empfangen, denn es liegt inmitten der Blankeneser Häuschen halbhoch am Berg. Es ist ein altes, traditionelles Hamburger Restaurant mit vielen großen Räumlichkeiten. Wer herein kommt, findet sich in einem dielenartigen großzügigen Vorraum mit großem Aquarium. Aber halt, die Fische darin stammen doch nicht aus heimischen Gewässern? Richtig, denn das Haus hat neben dem deutschen Küchenteam ein chinesisches, und auch die Service-Kräfte präsentieren sich von hanseatisch bis asiatisch. Von der betreibenden Sagebiels Fährhaus GmbH wird offensichtlich alles getan, offen zu lassen, unter welcher Nationalität das Haus wirklich steht. Die Werbung reicht bis hin zu österreichisch und schweizerisch. Neben den beiden Küchenteams, die gehobene bürgerliche, durchaus wohlschmeckende Küche zu den entsprechenden Preisen bietet, gibt es ein Patisserie-Team, das für leckere Torten sorgt. Von einem aber lebt das Restaurant besonders: Dem wunderbaren Blick auf die hier durch das Mühlenberger Loch besonders breite Elbe mit den vorbeiziehenden Schiffen, den entfernt flüsternden Fliegern des Airbus-Werkes und dem Kran der Cranzer Werft bis hin auf die Elbtalebene gegenüber, die ganz hinten durch die Harburger Berge abgegrenzt wird. Leider musste der alte Baumbestand, der früher charakteristisch den Kaffeegarten überdachte, in den letzten Jahren weitgehend abgebaut werden. Für Autofahrer ist es schwierig, einen der wenigen Parkplätze direkt vor dem Hause oder auf der engen Hauptstraße durch Blankenese zu bekommen, daher der Tipp, das Restaurant vom Blankeneser Bahnhof aus mit dem Kleinbus zu erreichen. |
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Sagres (I) & Benfica, Hamburg Eine steile Treppe an der Ecke Vorsetzen / Rambachstraße am Hafen in Hamburg führt in die zwei Gasträume des portugiesischen Restaurants. Eher ungemütliche Holztische und -bänke laden dennoch ein, denn es gibt hier in einer Vitrine Frischfisch bester Art zu sehen, und das macht schon mal Appetit. Man kann sich den Fisch sogar persönlich aussuchen (wundert sich allerdings beim Verlassen des Restaurants, dass er noch immer in der Vitrine liegt). Egal, auch der andere Fisch wird hervorragend zubereitet, und ebenso schmecken die anderen portugiesischen Gerichte hervorragend. Wer es mag, dem sei gekochter Fisch an gekochtem Weißkraut und Eiern empfohlen, einfach aber sehr schmackhaft gemacht. Zeitweise muss man damit rechnen, dass es etwas lauter zugeht und man Ellenbogen einfahren sollte, um den Tischnachbarn nicht zu stören. An Wochenenden ist ein Parkplatz im Gebiet kaum zu bekommen. |
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Sahlings Gasthaus, Harburg Der Name des Restaurants deutet auf seine Historie als deutsches Brauereigasthaus mit Bierverlag hin. Man erahnt noch etwas von der Besonderheit des alten Hauses im Harburger Göhlbachtal. Heute ist das Restaurant fest in griechischer Hand. Es bietet mehrere kleine Gasträume und eine Kegelbahn. Ein Raum ist als Raucherzimmer ausgewiesen, und der Geruch zieht auch schon mal durch alle Räume. Eine Besonderheit ist im Sommer die überdachte Gartenloggia mit Weinranken, die bei Dunkelheit richtig romantisch wirkt. Da ist manchmal kaum ein Platz zu bekommen. Dann präsentiert Chef Zacharias Sigelakis guten Stammgästen stolz seinen aus den dortigen Reben selbstgekelterten Spitzenwein, der reichlich sauerampferig daherkommt. Die Essenqualität ist leider abhängig von der Tagesform des Kochs, und manches meidet man besser. Das Service-Personal ist mit den meisten Gästen gut vertraut. |
| Sardegna, Meckelfeld Gegründet ist das große Restaurant im Zentrum Meckelfelds ursprünglich als Steakhaus. Heute hat der aus Sardinien stammende Giuliano Marrocu daraus ein schön gestaltetes italienisches Restaurant gemacht. Der Inhaber war in früheren Jahren mit seinem Restaurant San Remo der erste Italiener Harburgs. Leider sind die Zeiten vergangen, in denen bei ihm führende Harburger Politiker ein und aus gingen und manche Milieu-Promis gutes Geld brachten. Das jetzige Lokal darbt an Gästen, und das macht sich leider ein wenig in der Quantität des Speisenangebots und dem nicht ganz stimmenden Preis-Leistungsverhältnis bemerkbar. Das gilt für Fleisch- und Fischgerichte wie auch für den angebotenen Mittagstisch. Der Chef kocht nun selber, während er früher eher bei den Gästen präsent war. Wert wird nach wie vor auf Frische der Kräuter und Zutaten gelegt. Eine sehr liebe italienische Matrone umsorgt heute die Gäste. Schade, man gibt sich Mühe, aber zu wenige wissen es... |
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Steakhammer, Harburg Das zu einer Berliner Steakhauskette gehörende Restaurant hat einen Bereich für Raucher und einen für Nichtraucher. Es ist hinter dem Karstadtgebäude in der Harburger City zu finden. Ein bunt bemaltes Rindvieh hinter einem Lattenzaun, der den kleinen Außenbereich des Restaurants abgrenzt, begrüßt die Gäste. Innen findet man in vielen kleinen Nischen glatte Holztische und eher ungemütliche Sitzbänke. Das Service-Personal bedient gut, aber nicht zu schnell und zu freundlich. Gewöhnungsbedürftig aber werbewirksam kommen Angebote von Steakzusammenstellungen wie "Dickes Schwein" oder "Spargeltarzan" daher. Tipp sind Spare Ribs, die, sofern nicht zu dunkel auf dem Holzkohlegrill erhitzt, mit der scharfen Soße sehr gut schmecken, und deren Knochen sich ungemein leicht herauslösen lassen. Dafür gehört dem Steakhammer ein Patent. Leider gibt es dazu eher pappiges Knoblauchbaguette. Es wird hier Berliner Bier und natürlich auch Berliner Weiße mit Schuss angeboten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist i.O. Autofahrer finden eher keinen Parkplatz, und das Gebiet ist bis abends 19 Uhr (!) Parkverbotszone, d.h. es besteht tagsüber ohne Parkschein Knöllchen-Sicherheit. |
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Taverna Achillion, Neuwiedenthal Der ehemalige Dorfkrug an der Neuwiedenthaler Straße ist dank griechischer Initiative zu einem hübsch eingerichteten Restaurant mit einem Nichtraucher- und einem Raucherraum mit Theke geworden. Im Sommer ist ein Garten geöffnet, der leider von der stark befahrenen Hauptstraße sehr beeinflusst wird. Eine Spielecke mit Schaukel spiegelt griechische Kinderfreundlichkeit wieder. Für die Erwachsenen kommt zum Essen erst einmal ein Uzo und Brot auf den Tisch. Das kann leider nicht über die eher mittelmäßige Küche hinwegtäuschen, bei der vieles aus der Konserve kommt und recht einfach, lieblos und ohne Frische zubereitet ist. |
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Taverna Knossos Palace, Wilhelmsburg-Kirchdorf Das große Dorflokal an der Kirchdorfer Straße (früher "Alte Schmiede") ist unter Leitung einer altbekannten Harburger Gastronomenfamilie: Marina Sampos und Tochter Sofia begrüßen ihre Gäste mit deftiger und reichlicher Küche griechischer Art, zusätzlich gibt es einige typisch deutsche Gerichte. Im Sommer ist ein Garten geöffnet. Das zweiräumige Restaurant ist hell und freundlich eingerichtet. |
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Taverne Antigone, Meckelfeld Das an der Höpenstraße gelegene griechische Restaurant hat eine gemütliche Inneneinrichtung. Die Küche bietet eine sehr umfassende Speisekarte mit zum Teil sehr guten Speisen, ein Salat wird vor jedem Essen serviert, ein Uzo kommt hinterher. Empfohlen seien Lammgerichte. |
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Thanh Dat, Harburg Mit auffälliger buddhatempelartiger Front sticht das Asia-Restaurant an der Winsener Straße in Harburg schon äußerlich hervor. Die Inneneinrichtung ist klassisch chinesisch, mit vielen hinterleuchteten Glasmalereien an Wänden und Decken, und natürlich fehlt nicht das zentrale Zierkarpfen-Aquarium. Das täglich durchgehend geöffnete Restaurant hat zwei Haupträume und einen Nebenraum. Da finden auch größere Familien zum Beispiel an klassisch asiatischen Rundtischen Platz. Das umfangreiche und geschmacklich recht gute, mit frischen Zutaten bereitete Angebot reicht von Speisen aus Bali über Vietnam bis Thailand. Es gibt einen preisgünstigen, umfangreichen Mittagstisch mit Vorsuppe und einem kleinen Nachgedeck samt Pflaumenschnaps. |
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Thanh Thanh, Neu Wulmstorf Das von einem jungen Paar geführte Asiatische Restaurant im Zentrum von Neu Wulmstorf ist mit viel bunten Kunstblumen hübsch eingerichtet. Ein kleiner buddhistischer Altar begrüßt den Gast am Eingang, das obligatorische Zierkarpfen-Aquarium steht zentral im Raum. Hinter dem Hause gibt es einen kleinen Außenbereich. Freundlich bedient, erhält der Gast hier eine sehr umfassende Speisekarte. Die Menüs und der angebotene preisgünstige Mittagstisch glänzt durch eine im Gegensatz zu vielen anderen Asia-Restaurants mit frischem Gemüse zubereitete Suppe und einem leckeren Pflaumenwein als Nachtisch. Auch die hübsch dekorierten Hauptspeisen lassen sich gut essen. Leider wirkt das Restaurant im hinteren Teil (im Gegensatz zu den vorderen Plätzen an den großen Fensterscheiben) etwas dunkel. Die Toiletten sind einfach, aber sauber. |
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Tung's Asia, Harburg Der kleine Imbiss im Deichhausweg, einer Verbindungsgasse zwischen Lüneburger Straße und Rathaus, bietet ziemlich gute und große Auswahl asiatischer Küche zu günstigen Preisen. Nebenbei ist das kleine Restaurant auch noch für einen Imbiss recht gemütlich. Im Sommer kann man vor dem Lokal sitzen und Citylife erleben. |
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Undeloher Hof, Undeloh Das große Hotelrestaurant unter Reetdach mit großem Parkplatz und schön angelegtem Heidegarten davor bietet in zwei Sälen, einem Hauptgastraum und einem Nebenraum viel Platz für Gäste. Im Sommer gibt es eine große Kaffeeterrasse. Hinter dem Hause befindet sich ein Pferdefuhrwerkplatz und dann beginnt gleich meilenweite Heidelandschaft. Das Service-Personal bilden junge Frauen aus der Umgebung, die flink und freundlich, aber etwas ländlich daherkommen. Die Küche bietet deutsche Gerichte sehr guter Art, leckere Torten und prächtige Eisbecher runden die Speisekarte zum Nachmittag ab. Der Undeloher Hof bietet sogar einen Mittagstisch und sonntags Speisen vom Büffet. |
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Waldhof, Niederhaverbeck Das an einem großen Heideparkplatz mit Pferdefuhrwerk-Abfahrten gelegene Restaurant hat mehrere Gasträume, darunter einen Saal für kleinere Gesellschaften. Außen gibt es einen schönen Kaffeegarten und einen Souvenir- und Heideartikelkiosk. Da das Restaurant kürzlich den Inhaber gewechselt hat, sehen wir vorerst von einer Bewertung ab. |
| Waldklause,
Garlstorf Das an der Osterheide, einem weiten Kornfeld mit einem einzigen Baum, gelegene Restaurant hat neben dem kleinen Hauptgastraum mit Bar und heimeligem Kamin einen kleinen Gastraum und einen kleinen Raum für kleine Gesellschaften. Im Sommer ist hinter dem Gebäude, einem alten Bahnhof, ein schöner Kaffeegarten geöffnet. Das Ambiente ist solide deutsch. Die Küche bietet typisch deutsche, recht gut zubereitete Gerichte. Zur Kaffeezeit gibt es eine kleine, teilweise selbst gebackene Kuchenauswahl. Gelegentlich wird zur Sommerzeit die ruhige Land-Idylle durch die Museums-Kleinbahn unterbrochen. Störend ist das Raucherabteil vor der Toilette, das trickreich mit dödelnden Spielautomaten eingerichtet ist. |
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Waldquelle, Meckelfeld Das an der Höpenstraße gelegene Restaurant hat einen Gastraum und einen großen Saal für größere Gesellschaften. Im Sommer ist davor ein schöner Kaffeegarten geöffnet. Das Ambiente ist solide deutsch. Die Küche bietet typisch deutsche Gerichte, ein Mittagstisch wird angeboten. |
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Waldschänke, Rosengarten Das hübsche kleine Wandererlokal mit Gästezimmern ist an der Rosengartenstraße mitten im Wald gelegen. Es gibt einen großen Kaffeegarten, der allerdings von der vorüberführenden, viel befahrenen Straße etwas beeinflusst wird. Geboten werden üppige deutsche, überwiegend sehr gut zubereitete Gerichte, zu jedem Essen gibt es vorweg eine leckere Suppe. Chefin Angelika Liegner kocht selber. Sie stellt zur Kaffeezeit die leckersten Torten der ganzen Umgebung bereit, dazu gibt es echte Schlagsahne. Die beiden freundlichen Töchter der Gastwirtin helfen mit, so oft sie können. Besonderheit ist eine große Puppensammlung, die man im Restaurant bestaunen kann. An dem großen Parkplatz gibt es eine Schaukel für Kinder. Von hier lassen sich weite Wanderungen und Fahrradtouren durch das riesige Waldgebiet des Rosengartens unternehmen. Wer an einem Fenster des Restaurants sitzt, hat einen weiten Blick über Feld und Wald, der besonders bei bestimmten Wetterlagen und bei Sonnenuntergang beeindruckend ist. Leider sind einige Gäste so undiszipliniert, ihr Auto direkt vor dem Eingang des Kaffeegartens und Zugangs zum Lokal zu parken, obwohl genügend Parkplatz vorhanden ist. |
| Zu
den acht Linden, Egestorf Das große Hotelrestaurant gegenüber der Egestorfer Kirche bietet gut deutsche Küche und typische Heidespezialitäten. Die Qualität der Speisen ist gut, aber nicht herausragend. Die Räumlichkeiten, es gibt mehrere Gesellschaftsräume, sind edel ausgestattet. Das Servicepersonal ist im ländlichen Stil gekleidet, bedient freundlich und aufmerksam. Leider ist die Küche nicht durchgehend geöffnet, es gibt eine verkleinerte Nachmittag- und Abendkarte. Eine Menüfolge mit Suppe und Nachspeise wird angeboten. |
| Wok
House, Rönneburg Das Thai-Restaurant in Rönneburg im ehemaligen "Astoria" an einem Platz Ecke Reeseberg und Höpenstraße bietet rundum gelungene asiatische Küche zu noch angemessenen Preisen. Familie Chen ist lange gut bekannt als ehemaliger Gastgeber in einem historischen Haus der Harburger Lämmertwiete. Hier musste man sich aber aus Mietsteigerungsgründen verabschieden. Das Zweiraum-Restaurant ist in asiatischer Weise eingerichtet, auch Buddha fehlt nicht und erteilt seinen Segen, und viele exotische Pflanzen zieren die Fenster. Das Lokal bietet sogar eine Kegelbahn. Im Sommer sind vor und hinter dem Restaurant zwei Terrassen geöffnet. Man wird von überaus freundlichen jungen Servicekräfen aufmerksam bedient. |
| Zu
den acht Linden, Egestorf Das große Hotelrestaurant gegenüber der Egestorfer Kirche bietet gut deutsche Küche und typische Heidespezialitäten. Die Qualität der Speisen ist gut, aber nicht herausragend. Die Räumlichkeiten, es gibt mehrere Gesellschaftsräume, sind edel ausgestattet. Das Servicepersonal ist im ländlichen Stil gekleidet, bedient freundlich und aufmerksam. Leider ist die Küche nicht durchgehend geöffnet, es gibt eine verkleinerte Nachmittag- und Abendkarte. Eine Menüfolge mit Suppe und Nachspeise wird angeboten. |
| Zum
Dorfplatz, Ehestorf Das kleine Gasthaus mit großem Parkplatz davor liegt an der vielbefahrenen Straße durch Ehestorf. Es ist eine bekannte Kraftfahrer-Raststätte, und auch viele Landbewohner wie Mitarbeiter von Firmen im Umkreis nutzen das Frühstücks- und Mittagsangebot. Hinter dem Essenbestell-Tresen kocht ein emsiges und freundliches Damenteam erstaunlich gute und reichhaltige Menüs und bringt sie in kurzer Zeit an den Tisch. Im Hintergrund steht ein Fleischerei-Fachbetrieb, aus dem heraus einst die Dorfschänke als Imbiss startete. Heute ist zur Mittagszeit in dem kleinen Gastraum kaum ein Platz zu bekommen. Im Sommer ist eine kleine, erhöht liegende Terrasse geöffnet. Urige Einrichtung passt zum Namen und Gesamtkonzept. |
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Zum Heidemuseum, Wilsede Das große Gasthaus mit Gästezimmern liegt an einer weiten Schafwiese in Wilsede. Es hat mehrere im Stil eines alten deutschen Jägerhauses eingerichtete Gasträume, darunter auch einen Saal für größere Gesellschaften. Im Sommer ist eine an der Wiese gelegene große Kaffeeterrasse geöffnet, deren Design-Gartenmobiliar positiv auffällt. Das Service-Personal ist freundlich, aber nicht zu flink. Die sehr professionelle Küche bietet sehr gute Spezialitäten der Region und zur Kaffeezeit gute Kuchen und Torten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gerade noch angemessen. Im Naturschutzpark gelegen, ist keine Anfahrt mit Privat-PKW möglich. |
| Zum
Meierhof, Tostedt Das große Restaurant liegt an der vielbefahrenen Straße Richtung Dohren, etwas außerhalb des Ortszentrums von Tostedt. Es hat vier große Gasträume und einen großen Saal. Vor dem Hause gibt es an der Straße einen Kaffeegarten. Man nimmt an gut gedeckten Tischen Platz. Das Service-Personal ist sehr freundlich. Die Küche lässt sich etwas einfallen und bietet gehobene gut bürgerliche Speisen bis hin zu Mediterranem. Es gibt einen preisgünstigen Mittagstisch, zu dem Vorsuppe und Nachspeise gehören. |
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